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It’s the final countdown. Dödödöm. Dödödödöm. Okay, so dramatisch ist es nicht. Zumindest nicht mehr heute, eine Woche danach. Aber an dem Tag sind wir wohl alle mit einem mulmigen Gefühl aufgestanden. Nach den Türklinken-Witzen oder der nebenherlaufenden Wok-WM des letzten Abends, mussten wir an dem Sonntag, vor einer Woche, der Tatsache ins Auge blicken: Time to … say goodbyeeeeee.

Ich könnte jetzt schreiben, wie traurig es war, als wir unsere Koffer packten, der Papa von Anne sie in das „Transformer“-Auto lud (danke dafür!) und wir am liebsten für immer geblieben wären. Es würde der Tatsache entsprechen, aber den sentimentalen Teil des Berichtes möchte ich gerne an das Ende schmuggeln. Verzeiht mir.

TAG 4, 15.03.15
Time to say goodbye

Sandra Regnier während der Lesung

Nachdem wir am Hauptbahnhof in Leipzig ankamen (nochmals Danke an den Papa, ich weiß, wir haben uns schon so oft bedankt, aber irgendwie finde ich das ja noch zu wenig Dank!), machten wir uns direkt auf den Weg zu Gleis 1 & 2, an denen wir gegen kleine Gebühr unsere Koffer abgeben konnten. Dieses Mal war dieser Bereich der Gepäckabgabe auch besser organisiert, als im Jahr zuvor.

An der Messe angekommen (dieses Mal ohne Ewigkeiten auf zu volle S-Bahnen zu warten), machten wir uns auf den Weg in Halle 2 zur Leseinsel, bei der Sandra Regnier lesen würde. Wir nutzten die kurze Wartezeit vor der Lesung, um noch schnell ihr aktuelles Buch Das Flüstern der Zeit (Band 1) zu kaufen, während wir mit ihr einen kleinen Plausch hatten (hoffentlich haben wir dir damit die Aufregung etwas genommen?!).

Sandra Regnier während der Signierstunde

Bei Sandra hat man von Beginn an gemerkt, dass sie sich Gedanken gemacht hat, wie sie ihre Lesung interessant genug gestaltet und versuchte mit ein paar witzigen Worten, das Publikum für sich zu gewinnen. „Ihr dürfte gerne Fotos machen, aber daran sind einige Bedingungen geknüpft. Bitte faltenlos und in Konfektionsgröße 36“ – um ein Beispiel daraus zu geben. Wobei sich Sandra Regnier nun wirklich nicht zu verstecken braucht.

Im Anschluss an die Lesung gab es wie üblich eine Signierstunde. Nach dem anfänglichen Chaos und Gedränge, kamen wir mit unseren Signierwünschen dran. Sandra war auch bereit das fast schon traditionelle Selfie mit uns zu machen, als uns plötzlich ein Security-Mann weg schob. Aus Mangel an Geduld und Zeit, eilten wir schweren Herzens aus Halle 2 in die Glashalle. Nächstes Mal, in Frankfurt, Sandra. Versprochen!

Gruppenselfie am Vorsicht Buch Stand

Wir hatten noch ein letztes Date mit unseren neuen Freunden am Vorsicht Buch! Stand. Charlie kam gerade von ihrem letzten „Arbeitstag“ am Uni-Stand herbei geeilt. Um unsere Freundschaft (mit dem Vorsicht Buch! Team) für immer festzuhalten, baten wir um ein Selfie (woraus gefühlt 100 wurden, als mir unser Kumpel-Freund auch noch meine Kamera „klaute“ und eigenmächtig Fotos machte). Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, ehe uns Charlie verlassen musste. Sie ließ uns noch buchige Geschenke da (vielen lieben Dank, Charlie ♥), ehe wir uns nach einer herzlichen Umarmung verabschieden mussten. Ihr Fernbus wartete bereits … leider  :*(

Als ich diese Worte schreibe, kullert mir tatsächlich fast eine Träne über die Wange, wenn ich daran zurückdenke, dass diese beiden Chaoten vom Vorsicht Buch! Stand tatsächlich sowas, wie eine Konstante unserer Buchmesse in Leipzig waren. Ebenso der Garderoben-Mann, der eigens für uns sogar Luftsprünge machte, als er unsere Jacken richtig erraten hatte.

Ich vermisse sogar die super nette Dame, die uns jeden Morgen durch die Scanner zwischen Pressehalle und Halle 1 schleuste. Meine Güte, Mädels, hatten wir eine geile Zeit, oder was?

Signierstunde Alisik

Eine weitere Konstante auf der LBM war natürlich der fast schon traditionelle (wie oft habe ich dieses Wort mittlerweile benutzt?) Besuch der Signierstunde von Helge und Hubertus. Dieses Mal, das letzte Mal, im/am FabuLaden in der Glashalle. Fay und ich blieben als einzige, während Simone und Anne noch ein letztes Mal durch die Mangahalle stöberten.

Vor 1,5 Jahren begann das Fangirl-Dasein in Frankfurt mit Band 1. Und es endet mit Band 4 in Leipzig. Wobei … enden? Fay, wir bleiben doch auf Ewigkeiten Alisik-Fangirls, oder? :P

Es schmerzte schon etwas, als wir Hubertus und Helge auf unbestimmte Zeit „Auf Wiedersehen“ sagen mussten. Jetzt, wo die Alisik-Reihe abgeschlossen ist, endet wohl auch dieses Kapitel. Aber wer sagt, dass es nicht auch noch ein oder zwei weitere Kapitel geben wird?

Coppenrath Stand Bücherkauf

Die letzte Tat unserer minimierten Gruppe war die letzte größere Tat: Der Einkauf beim Coppenrath-Stand. Zusammengefasst habe ich persönlich vermutlich an dem Stand während der ganzen Messe das meiste Geld gelassen!

Mit unseren schweren Büchertaschen eilten und drängten wir aus Halle 2 über die Glashalle (noch mal Goodbye sagen der Vorsicht Buch! Freunde) in die Pressehalle. Der Abschied vom Garderoben-Mann fiel gar nicht so schwer, wie befürchtet. Denn er war nicht da. Er entschied sich eine Pause zu machen, ausgerechnet, als wir abhauen wollten. Wir hinterließen ihm eine persönliche Nachricht mit dem Versprechen, dass wir nächstes Jahr wieder da sein würden  8P

Zugplatzreservierung

Schnellen Schrittes mussten wir zum Hauptbahnhof. Simones Zug wartete … oder auch nicht. Er kam zu spät. Und er war voll. Aber sie meisterte ihren Einstieg. Als der Zug abfuhr, stieg in mir erneut dieses flaue Gefühl auf. Würden wir uns alle wirklich erst wieder im Oktober in Frankfurt wiedersehen?  :*(

Die restliche Hälfte der Gang ging noch ein letztes Mal zu Subway, ehe wir unsere Koffer holen und ebenfalls zum Zug mussten. Zum Glück hatten Fay und ich wieder den gleichen Zug und konnten bis Frankfurt zusammen fahren. Anne musste nun alleine zurück in ihr vereinsamtes Hotel.

Danke für die tolle Zeit, Anne und Familie von Anne <3

Bevor ich noch komplett sentimental und gefühlsduselig werden, wollte ich noch schnell zeigen, welche Bücher am Sonntag zu meinen vielen Buchmesse-Büchern dazu kamen.

Mitbringsel am Sonntag

Während Fay und ich völlig erschöpft die (dieses Mal wirklich) ruhige Fahrt, mit Schlaf oder Lesen, genossen, schweiften meine Gedanken oft zurück. Die letzten Tage waren wieder zu schnell vorbei. Und weil ich mich auch jetzt, eine Woche danach, nicht verabschieden will, hier noch ein paar private Aufnahmen/Selfies von einer geilen Zeit mit der Bezzten Gang Eva.

Selfie Time vor der Messe

Selfie Time vor der Messe

Warten vor Einlass in die Mangahalle

Warten vor Einlass in die Mangahalle

Selfieversuch im Zug

Selfieversuch im Zug

Die Gang am chillen

Die Gang am chillen

Die Gang bzw ein Teil davon am herumalbern

Die Gang bzw ein Teil davon am herumalbern

Abschiedsselfie aus dem Zug

Neuer Trend: Abschiedsselfie aus dem Zug

Lightshow at night

Lightshow at night

Danke Mädels für diese unvergessliche Zeit