Irgendwann im Mittelalter lebt ein Mädchen namens Twylla, die durch ihre Gabe Menschen vergiften und damit töten kann. Leider musste ich diese Geschichte abbrechen, weil sie für mich persönlich keinen wirklichen Fortschritt gezeigt hat. Die Protagonistin ist dezent nervig und langweilig. Nach etwa 30% des Buches war Schluss. Das Buch konnte mich nicht zum weiterlesen animieren.


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Klappentext

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt – außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.

Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?

Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

(Quelle: bloomoon-verlag.de)

 

Zur Geschichte

 

Da ist dieses Mädchen mit so einer besonderen Gabe, die Menschen tötet, wenn sie sie berührt. Sie wird immer wieder auf’s neue geprüft und muss Gift trinken. Natürlich geht so ein Jugendbuch nicht ohne Typen. Da ist dieser Prinz Marek, der Twylla versprochen ist. Da ist aber auch der eine Leibwächter aus der verfeindeten Nachbarstadt, der auch irgendwas für sie zu empfinden scheint. Die Geschichte spielt irgendwann im Mittelalter. Jahre werden in Ernten gezählt und Monate in Monden. Twylla ist 16 und wurde vor ein paar Jahren von ihrer Familie ins Schloss gebracht.

 

Mein Endfazit

Ich hatte mich gefreut auf das Buch, weil so viele davon geschwärmt haben. Ich wollte es lieben, wie alle anderen. Ich konnte nicht. Nach 30% musste ich das Buch abbrechen, weil es für mich persönlich absolut null voran ging. Außerdem war es für mich teilweise etwas langatmig. Ja schön, sie hasst es im Schloss. Sie mag den Prinzen nicht, die Königin nicht. Natürlich hat sie auch eine Schwester, die sie unsterblich vermisst. Was mir auch total unlogisch erschien … es sterben Menschen, bei der Berührung von Twylla. Pferde kann sie aber einfach so anfassen. Wow. Die Protagonisten war so langweilig, dass es mir schon leid tat.

Eigentlich schade, weil das Buch an sich schön zu lesen war. Allerdings war die Geschichte mit Fortschritt immer weniger was für mich. Es wurde nicht spannend, es schritt vor sich hin, ohne, dass irgendwas nennenswert interessantes geschehen ist. Schade, aber ich hatte einfach keinen Elan, um das Buch weiterzulesen. Zu Langatmig, zu eintönig, zu unspektakulär. Wenn ich es bis zur abgebrochenen Seite bewerten müsste, würde das Buch vielleicht sogar einen starke Stern bekommen. Leider war die Geschichte nicht interessant genug für mich.

 

Buchdaten

Titel: Goddess of Poison. Tödliche Berührung
Originaltitel: The Sin Eater’s Daughter
Autor: Melinda Salisbury
Buchtyp: Hardcover
Genre: Fantasy & Science Fiction, Jugendbuch & Young Adult
Band 1
Seiten: 352
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum: 19.09.2016
Verlag: Bloomoon (ars Edition)
ISBN: 9783845815138
Preis (UVP): 17,99 Eur[D]