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Bekenntnisse eines Buchjunkies

[BeB] Eure Reaktionen auf: „Warum dicke Bücher mich abschrecken“

Ende November war ich voller Frustration darüber, dass mich dicke Bücher oft abschrecken. Man kämpft sich oft durch seitenlange Dialoge, Beschreibungen, die dazu gerne man übertrieben werden und überhaupt fragt man sich oft, warum man 700 Seiten nicht auf 300 Seiten kürzen kann.

Vorab möchte ich noch erwähnen, dass es durchaus dicke Bücher gibt, die man in einem Rutsch weg lesen kann. Sie machen Spaß und die Seiten fliegen nur so dahin. Nicht alle „fetten Schinken“ sind schlecht! Beispielsweise die „Harry Potter“ Romane von Joanne K. Rowling, oder, meine Lieblingsreihe 2014, die „Luna Chroniken“ von Marissa Meyer (abgesehen von Band 1, der noch eine humane Seitenanzahl hat).

Aber, dass man sich oft dreimal überlegt, ob man ein dickes Buch kauft oder nicht, habt ihr mir mit euren zahlreichen Kommentaren gezeigt. Erst dachte ich, ich wäre allein mit meiner Meinung – so als Buchjunkie von Büchern abgeschreckt zu werden, das muss man erst einmal schaffen :P Eure Reaktionen möchte ich heute noch einmal kurz mit den besten Zitaten zusammenfassen! Und damit eröffne ich heute den Kreis der „anonymen dicken-Bücher-Phobiker“.

[BeB] „Warum dicke Bücher mich abschrecken“

Seit mehr als drei Wochen lese ich nun an „The Diviners“ von Libba Bray. Einem Wälzer von 704 Seiten bei dem ich aktuell auf Seite 371 bin. Und dieses Buch war der Anlass dafür, dass ich über meine Abneigung gegenüber dicken (oder gar fetten) Büchern erneut nachdenke. Ich weiß, dass es als Buchjunkie und Buchblogger und überhaupt als Buchliebhaber, eine Schande ist, darüber überhaupt nachzudenken. Aber es beschäftigt mich ständig. Und das hat einige Gründe, warum ich mir dreimal überlege, ob ich ein 700 Seiten Wälzer oder ein 300 Seiten Roman kaufe. Der Text darf durchaus ironisch verstanden werden. Was wäre das auch für eine Welt, wenn man nicht mal etwas kritisch-angehauchtes mit etwas Humor schreiben würde.

Ich freue mich am Ende im Übrigen auch auf eure Meinungen. Wie steht ihr zu dicken Büchern (ab 450 Seiten)?

[BeB] Montagsfrage: „Besuchst du nächsten Monat die Frankfurter Buchmesse?“

Auf Libromanie wurde mal wieder eine interessante Frage gestellt, die ich euch gerne beantworten möchte – obwohl die meisten sicherlich schon Bescheid wissen :D Dieses Mal betrifft es die Buchmesse in Frankfurt, die nächsten Monat vom 08. bis 12. stattfindet. Man kann die Frage schlicht mit einem Wort beantworten. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich euch nicht noch eine längere Antwort dazu liefern würde. Also, los geht’s.

[BeB] Montagsfrage: Was hältst du von literarischen Tattoos?

Was hältst du von literarischen Tattoos? Eine Frage die man sich auch als Buchjunkie stellen kann. Denn manche Zeichen bleiben reine Insider-Zeichen.

[BeB] Montagsfrage: „Happy End erwünscht?“

Die dieswöchige Montagsfrage von libromanie.de ist in drei Worten zusammengefasst: „Happy End erwünscht?“ Das Thema kann die Lager der Lesergemeinde tatsächlich spalten. Ja, teilweise sogar metertiefe Gruben ausheben.

Happy End, das definiert der Duden wie folgt …

[BeB] Montagsfrage: „Habt ihr aktuell Bücher vorbestellt?“

Auch ich habe mich endlich aufgerafft zur Montagsfrage von libromanie.de. Die dieswöchige Frage beschäftigt sich mit den vorbestellten Büchern. Und ja, was soll ich sagen: Ich habe gesündigt. Mehrfach. Schon vor Monaten für Monate!

[BeB] Der „Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?“-Tag

Es wird mal wieder Zeit für ein neues „Bekenntnisse eines Buchjunkies“ (Kurz: BeB). Dieses Mal beantworte ich einen Tag, für den ich von Fay (Blog) nominiert/getagget wurde. Dieser Tag nennt sich „Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?“ und ist sogar sehr interessant. Eigentlich könnte man es noch weiter spinnen, z.B. wie ich zum Bloggen allgemein kam oder zum Betreiben von Webseiten. Denn damit habe ich bereits ca. 2005 begonnen. Aber für heute beschränken wir uns lediglich auf das Buchbloggen. Los geht’s!

[BeB] „Warum Bücher keinen Karneval feiern“

In den letzten Tagen war es nicht unbedingt einfach für unsere Bücher. Wir lieben sie, keine Frage. Aber sie werden von einigen regelrecht vernachlässigt. Es wird gelacht, geweint und gefeiert. Aber ohne Bücher. Was früher total selbstverständlich war, dass wir diese Gefühle mit den Büchern teilten, wird nun auf der Straße mit wildfremden Menschen gefeiert. Wobei „Mensch“ hier vielleicht fehl am Platz ist, wenn einem ein Waschbär anschaut, der Gummistiefel anhat. Oder eine Domina, die eindeutig gestern noch keine Frau war. Was das heißt? Bücher wurden in diesen Tagen durch etwas ersetzt, was ich persönlich als Sünde sehe: Karneval.

[BeB] „Zu viele Bücher gibt es nicht!“

Manchmal frage ich mich, warum man eigentlich ständig schief angeschaut oder dumm angemacht werden muss, nur weil man ein Hobby hat, was niemand der gegenüber nicht hat. Das fing schon im Kindergarten an, als ich eine Vorliebe für das Strategie-Spiel „Dame“ entwickelt habe, meine Schuhe mit Schnürsenkeln binden konnte und meinen Namen schreiben. Und das alles mit drei oder vier Jahren. Die anderen wollten rumturnen und ich die Welt erforschen.

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