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Buch-Review

[Rezension] Patricia Schröder: Blind Walk

Ein mysteriöser Adventure-Trip, bei dem Menschen zusammen gewürfelt werden, die sich in freier Laufbahn niemals angesprochen hätten. Freund-, aber auch Feindschaften entwickeln sich. Die Idee dieses „Blind Walk“ ist überzeugend umgesetzt worden. Problematisch wurde hier jedoch nur der Teil, in… Weiterlesen →

[Rezension] Mechthild Gläser: „Die Buchspringer“

Mein erster Roman von Mechthild Gläser und ein Überraschender noch dazu. Der Roman punktet vor allem mit seiner runden Handlung und den nahezu stimmigen Ereignissen. Einziger Kritikpunkt ist der ab und an zähe Fortschritt der Handlung, aufgrund von Geschehnissen, die etwas zu sehr in die Länge gezogen wurden.

Alles in Allem ein geheimnisvolles Buch, das einen in fremde Geschichten entführt und den Leser auf eine spektakuläre Suche nach dem Dieb der Geschichten schickt.

[Rezension] Charis Cotter: „Das unsichtbare Mädchen“

Eine bewegende Geschichte über eine Freundschaft von zwei ganz besonderen Mädchen. Das eine wünscht sich nichts lieber, als echte Geister zu sehen. Die andere wünschte, die Geister würden endlich verschwinden.

Charis Cotter schafft die besondere Freundschaft, emotional und authentisch zu übermitteln. Dazu trägt vor allem der malerische Schreibstil bei, der diese „Geister“-Geschichte auf einzigartige Weise zum Leben erweckt.

[Rezension] Veronica Roth: „Die Bestimmung. Fours Geschichte“

Abgesehen von der Wiederholung von Ereignissen, die bereits zu Beginn von Band 1 geschehen sind, ist diese „Zwischengeschichte“ für Fans der Reihe eine schöne Ergänzung zur Hauptreihe von „Die Bestimmung“. Fours Charakter bekommt nun auch eine detaillierte Vergangenheit und es macht Spaß diese zu lesen.

Es empfiehlt sich zudem, dieses Buch erst nach der Reihe zu lesen, da sie, obwohl es in der Zeit vor bzw. zu Beginn von „Die Bestimmung“ spielt, einige Dinge spoilert und dadurch etwas zu viel für die Hauptreihe verraten würde.

[Rezension] Aude Le Corff: „Bäume reisen nachts“

Eine süße und verträumte Geschichte, über eine ungleiche Freundschaft, eine zerrüttete Familie und eine Reise, die noch so manche Geheimnisse enthüllen soll. Alles in allem ist die Geschichte sehr schön zu lesen und vor allem für etwas Lesevergnügen zwischendurch geeignet. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die verschiedene Lebenswegen aufzeigt und gegensätzliche Freundschaften knüpft.

[Rezension] Libba Bray: „The Diviners. Aller Anfang ist böse“ (Band 1)

New York 1926. Allein das lockte mich bereits an, in das „goldene Zeitalter“ einzutauchen. Allerdings wird das eigentlich wunderschöne Setting und eine relativ starke Hauptprotagonistin von einem zähen und langatmigen Schreibstil überschattet. Offenbar hat die Autorin ein Favel für ausgedehnte Kapitel über teilweise unwichtige Nebenstränge. Dadurch wirkt das Buch noch dicker, als es eh schon ist. Die Hälfte hätte gereicht und es wäre ein durchweg spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite geworden. So wiegt leider nur das Setting die Wertung des Buches etwas auf. Schade, das hätte so viel besser werden können!

[Rezension] Lois Duncan: „Killing Mr Griffin“

Ein typischer Roman von Lois Duncan. Spannende Momente und schaurige Erkenntnisse warten auf den Leser. Doch auch Szenen, die vorhersehbar sind, wenn man andere Werke der Autorin kennt. So ähnelt dieser Roman ziemlich der Grundidee von „Ich weiß, was du letzten Sommer getan“ hast und nimmt einen so bisschen die Luft aus den Segeln. Trotzdem ein solides Werk, dass man zwischendurch ruhig mal weg lesen kann.

Für mich persönlich war die Handlung nur nicht mehr all zu sehr überraschend, obwohl sie wirklich sehr gut aufgebaut wird; vor allem die Wendungen gegen Ende.

[Rezension] Sophia Bennett: „#rausmitderdicken“

Am Anfang dachte ich noch so: „Ja, klar. Natürlich musste das so kommen.“ Aber die Entwicklung ist bewegend, ja fast schon dramatisch. Bis zum Ende hat für mich das überraschende Niveau angehalten. Das Buch ist optimal an die Zielgruppe ausgerichtet und kann auch junge Erwachsene, wie mich, überzeugen.

Eine Geschichte zwischen Loyalität, Freundschaft unter Mädels, Liebe und der Hässlichkeit des Internets. Herausragend und absolut lesenswert!

[Rezension] M. Anjelais: „Killing Butterflies“

Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen. Das Buch wird sicherlich die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne Schmetterling. Eine Geschichte voller Metaphern, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

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