Kategorie

Belletristik & Roman

[Rezension] Jay Asher: „Tote Mädchen lügen nicht“

Wenn du zuhörst, dann ist es zu spät. So ungefähr fühlt man sich, während des Lesens des Buchs. Man weiß, dass sie tot ist und fühlt sich trotzdem schuldig, weil man zugesehen hat, dass es passiert. Hannah Baker ist tot,… Weiterlesen →

[Rezension] Stefanie Gerstenberger, Marta Martin: „Zwei wie Zucker und Zimt. Zurück in die süße Zukunft“

Charlotte ist ein normales Mädchen im Jahre 2015 und sie lebt vorwiegend online. Eines Tages macht sie eine plötzliche Zeitreise und endet im Jahr 1980. Ohne Facebook, Google und ohne Handy muss sie nun versuchen, das Leben ihrer Mutter zum… Weiterlesen →

[Rezension] Philip K. Dick: „Das Orakel vom Berge“

Nach der grandiosen Serien-Verfilmung dieses Buches „The Man In The High Castle“ und dem damit verbundenen Cliffhangar nach Folge 10, wollte ich die Romanvorlage unbedingt lesen. Die Serie weicht an sehr, sehr vielen Stellen von dem Roman ab. Vielmehr wirkt… Weiterlesen →

Kiss & Crime: Mit dem Lippenstift auf der Flucht!

Während die Post streikt und kürzlich sogar eine Urne verloren ging, muss man sich schon wundern, dass überhaupt noch Briefe ankommen. Da ich zur Zeit im (hoffentlich letzten) Lernmodus bin, sitze ich sowieso den ganzen Tag daheim. Abgesehen von dem Training abends und den zwei Tagen, an denen ich mal zwei Stunden in der Vorlesung hocke.

Wie das Karma es so wollte, kam natürlich ausgerechnet gestern ein Brief bei mir an, als ich noch in der Vorlesung saß und mit meiner Müdigkeit zu kämpfen hatte. Heute Nachmittag habe ich den Brief abgeholt und wurde direkt von dem Post-Mitarbeiter ausgelacht …

[Rezension] Mechthild Gläser: „Die Buchspringer“

Mein erster Roman von Mechthild Gläser und ein Überraschender noch dazu. Der Roman punktet vor allem mit seiner runden Handlung und den nahezu stimmigen Ereignissen. Einziger Kritikpunkt ist der ab und an zähe Fortschritt der Handlung, aufgrund von Geschehnissen, die etwas zu sehr in die Länge gezogen wurden.

Alles in Allem ein geheimnisvolles Buch, das einen in fremde Geschichten entführt und den Leser auf eine spektakuläre Suche nach dem Dieb der Geschichten schickt.

[Rezension] Charis Cotter: „Das unsichtbare Mädchen“

Eine bewegende Geschichte über eine Freundschaft von zwei ganz besonderen Mädchen. Das eine wünscht sich nichts lieber, als echte Geister zu sehen. Die andere wünschte, die Geister würden endlich verschwinden.

Charis Cotter schafft die besondere Freundschaft, emotional und authentisch zu übermitteln. Dazu trägt vor allem der malerische Schreibstil bei, der diese „Geister“-Geschichte auf einzigartige Weise zum Leben erweckt.

[Rezension] Veronica Roth: „Die Bestimmung. Fours Geschichte“

Abgesehen von der Wiederholung von Ereignissen, die bereits zu Beginn von Band 1 geschehen sind, ist diese „Zwischengeschichte“ für Fans der Reihe eine schöne Ergänzung zur Hauptreihe von „Die Bestimmung“. Fours Charakter bekommt nun auch eine detaillierte Vergangenheit und es macht Spaß diese zu lesen.

Es empfiehlt sich zudem, dieses Buch erst nach der Reihe zu lesen, da sie, obwohl es in der Zeit vor bzw. zu Beginn von „Die Bestimmung“ spielt, einige Dinge spoilert und dadurch etwas zu viel für die Hauptreihe verraten würde.

[Rezension] Aude Le Corff: „Bäume reisen nachts“

Eine süße und verträumte Geschichte, über eine ungleiche Freundschaft, eine zerrüttete Familie und eine Reise, die noch so manche Geheimnisse enthüllen soll. Alles in allem ist die Geschichte sehr schön zu lesen und vor allem für etwas Lesevergnügen zwischendurch geeignet. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die verschiedene Lebenswegen aufzeigt und gegensätzliche Freundschaften knüpft.

[Rezension] Libba Bray: „The Diviners. Aller Anfang ist böse“ (Band 1)

New York 1926. Allein das lockte mich bereits an, in das „goldene Zeitalter“ einzutauchen. Allerdings wird das eigentlich wunderschöne Setting und eine relativ starke Hauptprotagonistin von einem zähen und langatmigen Schreibstil überschattet. Offenbar hat die Autorin ein Favel für ausgedehnte Kapitel über teilweise unwichtige Nebenstränge. Dadurch wirkt das Buch noch dicker, als es eh schon ist. Die Hälfte hätte gereicht und es wäre ein durchweg spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite geworden. So wiegt leider nur das Setting die Wertung des Buches etwas auf. Schade, das hätte so viel besser werden können!

© 2017 Secrets of rock — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen