Schlagwort

2013

Neuzugänge #24

Ein Frohes und Gesundes Neues Jahr, ihr kleinen Buchjunkies ;)

Und pünktlich zum neuen Jahr gibt es Bücher. Okay, ich habe mir selbst für Januar ein Buchkaufverbot auferlegt, aber die Bücher stammen von Weihnachten, versprochen :D Bevor ich euch noch weiter verwirre, hier die Bücher :D

[Rezension] Rachel Ward: „Drowning – Tödliches Element“

Eine sehr durchwachsene Geschichte, die einen abtauchen lässt. Der anfänglich holprige Schreibstil und das erzwungene Ende kratzen an der sonst sehr gut geformten Handlung. Hier wird Wasser wirklich zum Mörder und der Leser zum Überlebenskünstler. Nicht vergessen: Ab und zu Luft schnappen, bevor man abtaucht.

Buchparadies: Frankfurter Buchmesse 2013

Und schon ist sie wieder eine Woche her, das Highlight des Jahres: Frankfurter Buchmesse 2013. Eigentlich besteht das Jahr für Buchjunkies nur aus folgenden Messpunkten: Leipziger Buchmesse (kurz: LBM), Frankfurter Buchmesse (kurz: FBM) und der Quatsch dazwischen. Jetzt beginnt also wieder die „Quatsch-Zeit dazwischen“ – aber die nächste Buchmesse wartet schon auf uns imMärz.

Doch bevor ich mir schon Gedanken mache, was alles in Leipzig geplant wird, hier mein kurzer Rückblick über die FBM. Und ihr kennt das ja „kurz“ ist bei sowieso immer relativ :P

[Rezension] Maggie Stiefvater: „Rot wie das Meer“

Eine veträumte und doch aufwühlend emotionale Geschichte, die mit jeder Seite mehr Bindung aufbaut, um dann am Ende eine grandios gestrickte „Bombe“ hochgehen zu lassen. Und doch ist man am Ende zu Tränen gerührt. Eine Geschichte über legendäre Wasserpferde und zwei Protagonisten die auf unterschiedliche Weise die Liebe zu Pferden teilen und damit eine ganz besondere Verbindung zueinander finden werden. Rot wie das Meer ist absolut packend und verschlinkt einem im wilden Ozean der Geschichte rundum die Wasserpferde.

[Blogtour] Schulabschluss … und nun? Ein Weg von vielen …

Falls diese „Geschichte“ jetzt länger wird, tut mir leid. Manchmal erzähle ich gerne mehr und verteile Informationen, die auf dem ersten Blick gar nicht so sinnvoll erscheinen. Nun, kommen wir aber zum Thema. Wir bereits angekündigt, werde ich euch heute etwas über meinen Schulabschluss erzählen, bzw dem, was danach passiert ist. Vielleicht findet der ein andere danach ja mehr „Sinn im Leben“ oder eine bessere Perspektive. Denn eines müsst ihr wissen: Hartnäckigkeit, Ehrgeiz und das gewisse „Talent“ reicht schon (ja, dass ist viel Anspruch), um mit dem Schulabschluss nicht als Drogendealer zu enden.

[Konzertbericht] Paramore – Live in concert

Normalerweise bin ich ein Fan von Vorbands. Dieses Mal jedoch … enttäuschend. Doch fangen wie vorne an: Draußen war es etwas kühler, der Herbst kam langsam auch bei uns an. Es rauchten vereinzelt die Besucher außerhalb der Halle, im Innern war es kuschelig warm. Alle warteten gebannt auf die Vorband Fenech-Soler und natürlich auf die Headliner, die persönlichen Lieblinge des Publikums: Paramore. Um Punkt 20 Uhr war es dann soweit und die Lichter wurden gedimmt. Etwas irritiert schauten wir nach links, die Sicherheitsleuchten der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg lenkten total ab von dem Geschehen auf der Bühne.

[Blogtour] Schulabschluss … und nun?

Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es hier mal um etwas ganz anderes, als der Liebe zu Büchern. Entfernt werden sie trotzdem eine Rolle spielen. In der kommenden Woche startet eine Blogtour zum Thema „Schulabschluss“. In einer Facebook-Gruppe, wo verschiedene Blogger der verschiedenen Blog-Genre beheimatet sind, wurde kürzlich nach Teilnehmern gefragt.

[Rezension] Hubertus Rufledt, Helge Vogt: „Alisik, Band 1: Herbst“

Eine klar strukturierte und gut durchdachte Geschichte bisher, die Lust auf mehr macht. Verträumt, mysteriös und grandios. Der Comic punktet vor allem mit der grafischen Umsetzung und den passenden Worten. Die Story hat noch ein wenig Luft nach oben, um den Leser komplett aus dem Hocker zu werfen. Eine super Geschichte über das Leben nach dem Tod, einer Liebe zwischen den Welten und der Suche nach dem „Warum“.

[Rezension] Jay Asher, Carolyn Mackler: „Wir beide, irgendwann“

Eine nostalgisch anhauchende Geschichte über zwei junge Erwachsenen im Jahre 1996, die plötzlich Verbindung auf Facebook und ihr Leben in der Zukunft haben. Wer die 90er selbst miterlebt hat, versteht die Geschichte anders, besser und schöner. Sie beschreibt genau das, was jede stereotypische Teenie-Geschichte (z. B. Kinofilme) in den 90er ausgemacht hat. Mit einem zuerwartenden Ende, dass dennoch eine süße und kreative Geschichte drum rum schmückt. Tolle Geschichte, vor allem für Leser, die gerne in der Vergangenheit hängen und in Erinnerung schwelgen: Vergesst die Zukunft nicht!

© 2017 Secrets of rock — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen