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Belletristische Darstellung

Frankfurter Buchmesse 2014: Abschluss eines besonderen Messejahres

Tag eins nach der Buchmesse und ich leide schon jetzt an den Folgen. Ich nenne diese Krankheit liebevoll #fbm14HardcorePostDepression. Denn nicht nur die Frankfurter Buchmesse ist vorüber. Auch das gesamte Buchmessejahr. Leipzig im März war schon fantastisch. Doch Frankfurt … ja, Frankfurt hat alles in eine Superlative verwandelt. Die Bande der Freundschaft wurde im März neu geknüpft und in der vergangenen Woche zu einem festen Knoten, der sich nicht mehr lösen wird. Und das ist auch gut so.

Ach … und wir haben auch sehr viele Bücher und Verlage und Autoren und … noch mehr Bücher gesehen. Gut. Falls ich während des Resümieren weinen sollte, verzeiht es mir bitte. Wie gesagt, ich leide an #fbm14HardcorePostDepression.

[Rezension] Marissa Meyer: „Wie Sterne so golden“

Die Charaktere erleben viele Wendungen. Sie haben sich in der kurzen Zeit rasant entwickelt und nun gemeinsam ein Ziel, für das es sich zu Kämpfen lohnt: Die Hochzeit von Imperator Kai und Königin Levana verhindern. Levana stürzen und Prinzessin Selene zur rechtmäßigen Thronerbin und Königin von Luna einzuberufen. Doch vor ihnen liegen noch eine Menge Strapazen und ein Weg, der sternig, sandig und unendlich weit wirkt. Doch mit vereinten Kräften ist alles möglich!

»Wie Sterne so golden« hat mich weiter gerissen, als Band 1 oder 2 zuvor. Ich bin abgetaucht, habe losgelassen … habe mich in der Geschichte komplett verloren. Kurzum: Ich bin … überwältigt worden.

Neuzugänge #30

Wenn ich das jetzt richtig sehe, habe ich seit Anfang Mai keine Neuzugänge mehr gepostet. Lag unter anderem aber auch daran, dass ich mir selbst ein Kaufverbot auferlegt habe. Aber wir Buchjunkies können halt auch nicht ohne.

[Lesung] Kai Meyer und Ursula Poznanski im Literaturhaus Frankfurt/Main

Was für ein Abend! Noch vor einer halben Woche war undenkbar, dass ich den vergangenen Abend in Frankfurt in einem Literaturhaus sein würde. Doch nun kann ich euch voller Gewissheit sagen: Ja, ich habe es getan. Ich war auf einer Lesung außerhalb einer Buchmesse. Das heißt: Platz zum sitzen, ruhige Kulisse, keine Leute die immer reinquatschen, weil die Leute bis in die Gänge stehen. Ich werde euch gleich alles erzählen, was ich besonders nennenswert erachte und euch vielleicht einen kleinen Reiz geben, auch mal eine Lesung zu besuchen.

[BeB] „Zu viele Bücher gibt es nicht!“

Manchmal frage ich mich, warum man eigentlich ständig schief angeschaut oder dumm angemacht werden muss, nur weil man ein Hobby hat, was niemand der gegenüber nicht hat. Das fing schon im Kindergarten an, als ich eine Vorliebe für das Strategie-Spiel „Dame“ entwickelt habe, meine Schuhe mit Schnürsenkeln binden konnte und meinen Namen schreiben. Und das alles mit drei oder vier Jahren. Die anderen wollten rumturnen und ich die Welt erforschen.

[Rezension] John Green: „The Fault In Our Stars“

Eine sehr aufwühlende und emotionale Geschichte, die den Leser auf eine tiefgehende Reise mitnimmt. Diese Reise wir voller Schmerz und Freude sein. Voll tiefgehender Liebe. Und das auf eine sehr poetische Art und Weise. Ein Buch mit Seltenheitswert, dass die richtigen Worte zur richtigen Zeit schreibt. Dieser Autor hat die passenden Worte auf der Schreibfeder.

Neuzugänge #25

Überraschung, Neuzugänge. Jupp ^^ Ich weiß, dass ich eigentlich keine Bücher diesen Monat kaufen wollte, weil mein SuB ja nun schon groß genug ist. Zu meiner Verteidigung, nur zwei der vier Bücher sind gekauft – der Rest sind Rezensionsexemplare. Wobei „Wie Blut so rot“ bereits rezensiert wurde :D

Okay, dann mal los, hier meine (letzten) Neuzugänge für Januar :)

Neuzugänge #24

Ein Frohes und Gesundes Neues Jahr, ihr kleinen Buchjunkies ;)

Und pünktlich zum neuen Jahr gibt es Bücher. Okay, ich habe mir selbst für Januar ein Buchkaufverbot auferlegt, aber die Bücher stammen von Weihnachten, versprochen :D Bevor ich euch noch weiter verwirre, hier die Bücher :D

[Rezension] Rachel Ward: „Drowning – Tödliches Element“

Eine sehr durchwachsene Geschichte, die einen abtauchen lässt. Der anfänglich holprige Schreibstil und das erzwungene Ende kratzen an der sonst sehr gut geformten Handlung. Hier wird Wasser wirklich zum Mörder und der Leser zum Überlebenskünstler. Nicht vergessen: Ab und zu Luft schnappen, bevor man abtaucht.

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