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Frohes neues Jahr! + Neuzugänge #35

Ich war in diesem … na ja, eher im letzten Jahr, in Frankfurt/Main den Jahreswechsel feiern. Gemeinsam mit Freunden verbrachten wir den Abend bei tollem Essen und verschiedenen Fantasy-Kartenspielen (Fairy Tale & Dominion). Wir waren so vertieft, dass wir es fast verpasst hätten, rechtzeitig zur Main-Brücke zu gehen, um dort mit zig anderen den Jahreswechsel zu erleben.

Frankfurter Buchmesse 2014: Abschluss eines besonderen Messejahres

Tag eins nach der Buchmesse und ich leide schon jetzt an den Folgen. Ich nenne diese Krankheit liebevoll #fbm14HardcorePostDepression. Denn nicht nur die Frankfurter Buchmesse ist vorüber. Auch das gesamte Buchmessejahr. Leipzig im März war schon fantastisch. Doch Frankfurt … ja, Frankfurt hat alles in eine Superlative verwandelt. Die Bande der Freundschaft wurde im März neu geknüpft und in der vergangenen Woche zu einem festen Knoten, der sich nicht mehr lösen wird. Und das ist auch gut so.

Ach … und wir haben auch sehr viele Bücher und Verlage und Autoren und … noch mehr Bücher gesehen. Gut. Falls ich während des Resümieren weinen sollte, verzeiht es mir bitte. Wie gesagt, ich leide an #fbm14HardcorePostDepression.

[BeB] Montagsfrage: „Besuchst du nächsten Monat die Frankfurter Buchmesse?“

Auf Libromanie wurde mal wieder eine interessante Frage gestellt, die ich euch gerne beantworten möchte – obwohl die meisten sicherlich schon Bescheid wissen :D Dieses Mal betrifft es die Buchmesse in Frankfurt, die nächsten Monat vom 08. bis 12. stattfindet. Man kann die Frage schlicht mit einem Wort beantworten. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich euch nicht noch eine längere Antwort dazu liefern würde. Also, los geht’s.

[Lesung] Kai Meyer und Ursula Poznanski im Literaturhaus Frankfurt/Main

Was für ein Abend! Noch vor einer halben Woche war undenkbar, dass ich den vergangenen Abend in Frankfurt in einem Literaturhaus sein würde. Doch nun kann ich euch voller Gewissheit sagen: Ja, ich habe es getan. Ich war auf einer Lesung außerhalb einer Buchmesse. Das heißt: Platz zum sitzen, ruhige Kulisse, keine Leute die immer reinquatschen, weil die Leute bis in die Gänge stehen. Ich werde euch gleich alles erzählen, was ich besonders nennenswert erachte und euch vielleicht einen kleinen Reiz geben, auch mal eine Lesung zu besuchen.

[Konzertbericht] Luxuslärm + Support: Redweik

Bereits bei meinem ersten Konzert von Luxuslärm ist mir das sehr erwachsene Publikum aufgefallen. Was ein Vorteil ist, weil ich mit meinen frischen 25 dann endlich nicht mehr zu den ältesten sondern mit zu den jüngsten gehöre.

Trotzdem immer noch die Busfahrer streikten, entschieden sich die Leute zum Konzert zu erscheinen. Dass sie auf Autos auswichen, zeigte der volle Parkplatz auf dem Batschkapp-Gelände. Selbst wenn man kurz vor Beginn der Show erschien, konnte man sich einen gute Platz weit vorne, ohne großes drängeln, einnehmen.

Und dann ging es los um Punkt 20 Uhr. Die Lichter wurden gedimmt, die ersten Menschen schreiten und jubelten.

[BeB] „Zu viele Bücher gibt es nicht!“

Manchmal frage ich mich, warum man eigentlich ständig schief angeschaut oder dumm angemacht werden muss, nur weil man ein Hobby hat, was niemand der gegenüber nicht hat. Das fing schon im Kindergarten an, als ich eine Vorliebe für das Strategie-Spiel „Dame“ entwickelt habe, meine Schuhe mit Schnürsenkeln binden konnte und meinen Namen schreiben. Und das alles mit drei oder vier Jahren. Die anderen wollten rumturnen und ich die Welt erforschen.

[Konzertbericht] Jennifer Rostock + Support: Marathonmann

Der darauffolgende Song wurde mit einer Ankündigung eingeleitet, wie wichtig es sei, dass es egal ist, welche Herkunft man hat, welches Geschlecht man ist oder welche sexuelle Orientierung. Der erste Song aus dem neuen Schlaflos-Album: Ein Schmerz und eine Kehle erklang. Im letzten Teil des Songs schwang Jennifer die Regenbogenfahne.

Während des Sets, ich weiß nicht mehr wann genau, wurde die zweite Ladung Konfetti abgeschossen, dieses Mal waren es lauter roter Herzen.

[Konzertbericht] Elif + Support: Marcel Brell

Die Band stimmte ein letztes Mal zu „Regenstadt“ ein (im Video seht ihr das Konzert-Opening aus Stuttgart). Immer noch freudig und hüpfend, aber weniger überdreht, als beim Tourauftakt in Köln, kam Elif auf die Bühne une begrüßte Frankfurt: „Frankfurt – wird grad hell (…)“. Direkt im Anschluss kam „Hol mich ab“ (auf der Deluxe-Version des Albums „Unter meiner Haut“).

Neuzugänge #24

Ein Frohes und Gesundes Neues Jahr, ihr kleinen Buchjunkies ;)

Und pünktlich zum neuen Jahr gibt es Bücher. Okay, ich habe mir selbst für Januar ein Buchkaufverbot auferlegt, aber die Bücher stammen von Weihnachten, versprochen :D Bevor ich euch noch weiter verwirre, hier die Bücher :D

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