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[Off Topic] Emotionslose Werbung und Wegwerf-Musik

Werbung ist nervig, lang und erweckt mehr Aggression als alles andere. Früher hat man noch gesagt, dass Werbung immer durch Filme unterbrochen würde. Heute ist es ganz klar andersrum. Aber warum ist das so? Wann hat die Werbung aufgehört auf… Weiterlesen →

[Ohrwurm der Woche] Alex Da Kid ft. X Ambassadors & Elle King & Wiz Khalifa: „Not Easy“

Passend zur herbstlichen Stimmung draußen und zusätzlich zur dezenten After-Buchmesse-Depression, verfolgt mich diese Woche ein ganz besonderer Song. Ich hab den Song per Zufall entdeckt und nicht mehr aus den Ohren bekommen. Liebe auf den ersten Ton.

Luxuslärm: Eine Band die 2017 getrennte Wege geht

Ich versuch immer noch meine Gedanken zu ordnen. Am Dienstag-Mittag erfuhr ich auf Facebook (08.08.2016), dass eine meiner Lieblingsbands Luxuslärm mit Ende 2016 das letzte Mal gemeinsame Wege gehen würden. Ab 2017 kein Luxuslärm mehr. Es fällt mir ein bisschen schwer und… Weiterlesen →

Der letzte Tag: Tschüss 2014, es war mir eine Ehre

Er ist gekommen, der letzte Tag :*(.

Gut, ganz so dramatisch ist es nicht wirklich ;). Es ist lediglich der letzte Tag in 2014. Moment, war nicht erst Neujahr? Jaja, das Jahr ging mal wieder zu schnell vorbei, obwohl ich oft das Gefühl hatte, dass die Zeit still zu stehen scheint.

[BeM] 5 Jahre Elif – Ein Rückblick auf eine einzigartige Musikerin

Eigentlich ist Charlie daran Schuld, dass ich gerade die Laune verspüre, diesen Blogbeitrag zu verfassen. Sie fragte mich nämlich heute, ob ich den Song „Free Fallin'“ kennen würde. Als Musikfan kenne ich diesen Song selbstverständlich. Es ist einfach ein Rock-Klassiker aus den 80er. Doch dieser Song war es, der mich nicht zuerst an Tom Pettys Original erinnern lässt. Nein, er erinnert mich immer an eine Casting-Sendung, die es in naher Zukunft wohl nie mehr geben mag und in Zeiten vor „The Voice“ für mich die beste Casting-Show war.

Tja, bis 2009, als die damals beste Staffel „Popstars: Du & ich“ einfach nur das hässliche Gesicht der Casting-Sendungen entlarvt hat. Aber fangen wir etwas weiter vorn an. Und ich warne euch, dieser Beitrag wird einen ziemlich persönlichen Beigeschmack haben, falls ich zwischendurch weinen sollte, verzeiht es mir.

[Rezension] Sophia Bennett: „#rausmitderdicken“

Am Anfang dachte ich noch so: „Ja, klar. Natürlich musste das so kommen.“ Aber die Entwicklung ist bewegend, ja fast schon dramatisch. Bis zum Ende hat für mich das überraschende Niveau angehalten. Das Buch ist optimal an die Zielgruppe ausgerichtet und kann auch junge Erwachsene, wie mich, überzeugen.

Eine Geschichte zwischen Loyalität, Freundschaft unter Mädels, Liebe und der Hässlichkeit des Internets. Herausragend und absolut lesenswert!

[Konzertbericht] Luxuslärm + Support: Redweik

Bereits bei meinem ersten Konzert von Luxuslärm ist mir das sehr erwachsene Publikum aufgefallen. Was ein Vorteil ist, weil ich mit meinen frischen 25 dann endlich nicht mehr zu den ältesten sondern mit zu den jüngsten gehöre.

Trotzdem immer noch die Busfahrer streikten, entschieden sich die Leute zum Konzert zu erscheinen. Dass sie auf Autos auswichen, zeigte der volle Parkplatz auf dem Batschkapp-Gelände. Selbst wenn man kurz vor Beginn der Show erschien, konnte man sich einen gute Platz weit vorne, ohne großes drängeln, einnehmen.

Und dann ging es los um Punkt 20 Uhr. Die Lichter wurden gedimmt, die ersten Menschen schreiten und jubelten.

[Konzertbericht] Jennifer Rostock + Support: Marathonmann

Der darauffolgende Song wurde mit einer Ankündigung eingeleitet, wie wichtig es sei, dass es egal ist, welche Herkunft man hat, welches Geschlecht man ist oder welche sexuelle Orientierung. Der erste Song aus dem neuen Schlaflos-Album: Ein Schmerz und eine Kehle erklang. Im letzten Teil des Songs schwang Jennifer die Regenbogenfahne.

Während des Sets, ich weiß nicht mehr wann genau, wurde die zweite Ladung Konfetti abgeschossen, dieses Mal waren es lauter roter Herzen.

[Konzertbericht] Paramore – Live in concert

Normalerweise bin ich ein Fan von Vorbands. Dieses Mal jedoch … enttäuschend. Doch fangen wie vorne an: Draußen war es etwas kühler, der Herbst kam langsam auch bei uns an. Es rauchten vereinzelt die Besucher außerhalb der Halle, im Innern war es kuschelig warm. Alle warteten gebannt auf die Vorband Fenech-Soler und natürlich auf die Headliner, die persönlichen Lieblinge des Publikums: Paramore. Um Punkt 20 Uhr war es dann soweit und die Lichter wurden gedimmt. Etwas irritiert schauten wir nach links, die Sicherheitsleuchten der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg lenkten total ab von dem Geschehen auf der Bühne.

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