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[Rezension] Ransom Riggs: „Die Insel der besonderen Kinder“

Etwas beeinflusst von der Buchverfilmung, liest sich das Buch anfangs sehr gut, ehe die Abweichungen dann doch recht schnell deutlich werden. Trotz der immer wieder auftretenden Langatmigkeit der Geschichte, liest sich das Buch sehr angenehm. Vor allem der Fantasy-Sci-Fi Teil,… Weiterlesen →

[Rezension] Aude Le Corff: „Bäume reisen nachts“

Eine süße und verträumte Geschichte, über eine ungleiche Freundschaft, eine zerrüttete Familie und eine Reise, die noch so manche Geheimnisse enthüllen soll. Alles in allem ist die Geschichte sehr schön zu lesen und vor allem für etwas Lesevergnügen zwischendurch geeignet. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die verschiedene Lebenswegen aufzeigt und gegensätzliche Freundschaften knüpft.

[BeB] „Warum dicke Bücher mich abschrecken“

Seit mehr als drei Wochen lese ich nun an „The Diviners“ von Libba Bray. Einem Wälzer von 704 Seiten bei dem ich aktuell auf Seite 371 bin. Und dieses Buch war der Anlass dafür, dass ich über meine Abneigung gegenüber dicken (oder gar fetten) Büchern erneut nachdenke. Ich weiß, dass es als Buchjunkie und Buchblogger und überhaupt als Buchliebhaber, eine Schande ist, darüber überhaupt nachzudenken. Aber es beschäftigt mich ständig. Und das hat einige Gründe, warum ich mir dreimal überlege, ob ich ein 700 Seiten Wälzer oder ein 300 Seiten Roman kaufe. Der Text darf durchaus ironisch verstanden werden. Was wäre das auch für eine Welt, wenn man nicht mal etwas kritisch-angehauchtes mit etwas Humor schreiben würde.

Ich freue mich am Ende im Übrigen auch auf eure Meinungen. Wie steht ihr zu dicken Büchern (ab 450 Seiten)?

[Rezension] Lois Duncan: „Killing Mr Griffin“

Ein typischer Roman von Lois Duncan. Spannende Momente und schaurige Erkenntnisse warten auf den Leser. Doch auch Szenen, die vorhersehbar sind, wenn man andere Werke der Autorin kennt. So ähnelt dieser Roman ziemlich der Grundidee von „Ich weiß, was du letzten Sommer getan“ hast und nimmt einen so bisschen die Luft aus den Segeln. Trotzdem ein solides Werk, dass man zwischendurch ruhig mal weg lesen kann.

Für mich persönlich war die Handlung nur nicht mehr all zu sehr überraschend, obwohl sie wirklich sehr gut aufgebaut wird; vor allem die Wendungen gegen Ende.

[Rezension] Marliese Arold: „Gefährliche Stille“

Mystery- und Thriller-Fans werden hier nicht unbedingt/wirklich auf ihre Kosten kommen, dazu war die Story einfach zu flach und hatte zu viel Jugend-Liebesdrama, das die ganze Spannung getötet hat. Einzig zwei/drei minimale Ereignisse, konnten meine Gänsehaut anstubsen, aber letztendlich doch nicht wach küssen. Weswegen ich mich mehrere Seiten oft einfach nur dem langweiligen Beziehungsdrama hingeben musste, der kaum was zur Geschichte an sich beigetragen hat.

Schade, da hätte mehr Thriller-Potenzial drin gesteckt. Für ein gemütlich Abend am Kamin kann man das Buch gern Zwischendurch lesen. Aber ansonsten würde ich das Buch keinem Thriller-Fan empfehlen.

Neuzugänge #29 + Kurzinfo zur „Night School – Hidden-Aktion“

Da macht man sich einen festen Leseplan, um den SuB¹ abzubauen, und dann kommen neue Bücher dazu. Und dabei steht ein Buch noch aus, was nächste Woche erst erscheinen wird :o

Doch zuvor, werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Also, es geht um die „Hidden-Aktion“ vom Oetinger Verlag zum 4. Band von „Night School“ (VÖ: 15. Mai 2014).

Zusammengefasst: Deutschlandweit gab es heute (08. Mai 2014) in ausgewählten Filialen von „Starbucks“ und „New Yorker“ besagten vierten Band gratis. Ja, richtig gehört: G R A T I S! Natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Und der Vorrat beschränkte sich auf 2-3 Exemplare je Laden. Man musste also früh am Start sein dafür.

[Rezension] James Dawson: „Der Fluch von Hollow Pike“

Ein unglaublich spannend und fesselndes Buch, dass seinen Leser auf eine Reise nach „Hollow Pike“ nimmt, um dessen Geheimnisse zu ergründen. Hexen, Krähen und verschiedenste Mythen, auf die Lis mit ihren Freundinnen trifft. Einfach genial, trotz einiger Klischees und einem für den Rest der Geschichte zwar passend guten, aber etwas schwächelndem Ende. Wer das Buch liest, wird auf eine Achterbahn voller Spannung, Gruseleffekten und fliegenden Seiten mitgenommen. MUST READ!

Neuzugänge #20

Ja, zurück nach der Umzug-in-eine-neue-Wohnung-Pause, kann ich endlich stolz meine neuen Bücher präsentieren. Nachfolgend kurz die Bücher und das passende Video dazu. Ein Tauschbuch ist derzeit noch unterwegs, aber hier erstmal die andern.

„Seelen“ hatte ich schon einmal vorgestellt und daher hier nicht aufgelistet – der Inhalt bleibt ja trotz anderen Einband der gleiche.

[Rezension] Arina Tanemura: „Prinzessin Sakura 11“

Eine dramatische Wende in der Geschichte, die einem buchstäblich Tränen in die Augen treibt. Selbst die Charakter fangen an, in ihre Rollen hinein zu wachsen.

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