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Off-Topic

Off Topic: World of Chances

Das ist einer der Sätze, der mich bereits mein ganzes Leben begleitet. Am häufigsten hat ihn meine Oma (mütterlicherseits) zu mir gesagt. Doch in den letzten Wochen und Monaten ist so viel geschehen. Manchmal dachte ich daran, einfach aufzugeben. Alles wegwerfen und vergessen, was die letzten fünf Jahre geschah. Doch dann sorgte ein Schicksalsschlag dafür, dass ich aufwachte.

Off Topic: Wenn aus Fremden Freunde werden.

Als ich vor fast drei Jahren den Entschluss fasste, diese Seite in einen Buchblog zu wandeln, hätte ich niemals geahnt, was damit alles passieren würde. Ich fand viele, sehr viele neue Freundschaften. Enge Bindungen. Wurde von einigen leider auch enttäuscht. Wege, die zusammen fanden, ohne Schilder am Wegesrand, schieden auseinander.

Off Topic: Wie schnell drei Monate vergehen

Ich habe sehr lange nichts mehr von meinem Praktikum und vor allem vom American Football erzählt. Das eine, nämlich das Praktikum, ist bereits in der Endphase und am Dienstag ist (leider) mein letzter Arbeitstag. Beim Football jedoch, habe ich am 10. April mein 3-monatiges gefeiert. Na ja, eher „gefeiert“, aber ich musste auf Facebook dazu schon verkünden, wie sehr mich das verändert hat.

Off Topic: Was man an seinem 26. Geburtstag unbedingt (vor der Buchmesse) erleben muss.

Vielleicht haben es einige von euch auf Facebook mitbekommen. Aber da ich es nicht groß an die Glocke hänge (eigentlich), erwähne ich jetzt nur ganz beiläufig, dass ich am 11. März Geburtstag hatte.

Ich habe lang überlegt, ob es sich lohnt, das folgende Erlebnis zu schreiben. Ich entschied mich nun, es zu tun (wie man offenbar lesen kann 😛 ), da es im Messebericht nichts zu suchen hat.

Gut, ich erzähle euch jetzt in aller Kürze, was mir während meiner Geburtstagsfahrt von Wiesbaden nach Leipzig passiert ist 😛

Off Topic: Leseflaute zwischen Praktikumsbericht und Hardcore-Training

Es ist ruhig geworden. Zu ruhig. Zeit also, für ein „Off Topic“ und einem kurzen Zwischenbericht, wo ich gerade im Leben stehe. Das passt auch ganz gut, denn mein erster Monat des Praktikums ist fast vorbei. Ebenso mein Probemonat bei den Mainz Golden Eagles Ladies.

Off Topic: Wie man von der Leichtathletik zum American Football kommt

Dieses Mal passt die Kategorie „Off Topic“ tatsächlich super. Es geht um Football. Nein, nicht Fussball. American Football. Ihr wisst schon, der Sport der in Europa relativ unbekannt ist. Wo in Teenie-Filmen die Mädchen dem Quarterback hinterher schmachten. Das ist der Sport, wo sich scheinbar grundlos Leute aufeinander werfen.

Ja. Bisher war mir dieser Sport zwar nicht unbekannt, aber ein Rätsel. Ich hatte keinen Plan von Regeln oder sonst was. Ich fand diese Sportbekleidung allerdings ziemlich cool. Nun, ihr fragt euch, was ich euch jetzt eigentlich sagen will. Bin ich aufgeregt wegen des bevorstehenden „Super Bowls“? Nein.

Ich war gestern in Mainz das erste Mal bei einem Probetraining dabei. Und … ich bin glücklich.

Off Topic: Ich bin müde

Der nachfolgende Text ist etwas Persönliches. Etwas, das vielleicht keinen Sinn ergibt. Das ist okay. Aber ich musste es schreiben; es sagen, sonst explodiere ich noch unter dem Druck, „diese Sache“ weiter mit mir zu schleppen. Und man soll für das neue Jahr schließlich alte Lasten abwerfen, nicht wahr?

Bekanntlich können besondere Erinnerungen, Gefühle und Erlebnisse am besten in Gedichte oder Texte verfasst werde. Ich würde gern einen Song schreiben, aber ich kann keine Noten lesen und auch kein Instrument spielen. Aber wenn, dann wäre es ein Post-Hardcore-Metal-Song.

Warum? Weil man da so schön schreien kann.

Ironischerweise kam mir die Idee dazu, als ich sehr kreative Songs einer relativ unbekannten Band gehört habe. Tonbandgerät haben irgendwie genau solche Songs geschrieben, die für diese Situation passen. Und wie sie so schön in „Halbmond“ (Musikvideo) besingen:

Off Topic: Eine unbekannte Reise

Vielleicht liegt es am Wetter, dem Winter, oder an der Tatsache, dass wir bereits heute den ersten Advent haben. Weihnachten rückt immer näher, zumindest für diejenigen, die es „feiern“. Menschen liegen sich in den Armen und suggerieren, wie glücklich sie sind, während andere stillschweigend trauern. Es ist wohl das Yin-Yang des Lebens: des einen Freud ist des anderen Leid.

Es sind diese Tage, die mich immer wieder traurig stimmen und meine Aversion gegen Weihnachten erneut herauskramen. Ich weiß nicht warum das so ist.

Das einzig Positive ist, dass sie mich manchmal zu Geschichten treiben, die ich aufschreiben möchte. So auch heute geschehen. Ohne weitere belanglose Worte zu schreiben, lass ich die folgende kleine Geschichte auf euch wirken.

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