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Hardcover

[Rezension] M. Anjelais: „Killing Butterflies“

Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen. Das Buch wird sicherlich die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne Schmetterling. Eine Geschichte voller Metaphern, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

[Rezension] Marissa Meyer: „Wie Sterne so golden“

Die Charaktere erleben viele Wendungen. Sie haben sich in der kurzen Zeit rasant entwickelt und nun gemeinsam ein Ziel, für das es sich zu Kämpfen lohnt: Die Hochzeit von Imperator Kai und Königin Levana verhindern. Levana stürzen und Prinzessin Selene zur rechtmäßigen Thronerbin und Königin von Luna einzuberufen. Doch vor ihnen liegen noch eine Menge Strapazen und ein Weg, der sternig, sandig und unendlich weit wirkt. Doch mit vereinten Kräften ist alles möglich!

»Wie Sterne so golden« hat mich weiter gerissen, als Band 1 oder 2 zuvor. Ich bin abgetaucht, habe losgelassen … habe mich in der Geschichte komplett verloren. Kurzum: Ich bin … überwältigt worden.

Neuzugänge #31 + „Herbst-Lesemarathon“

Es ist mal wieder soweit, Zeit für meine neuesten Bücher. In den letzten Tagen haben mich zwei Leseexemplare von zwei Verlagen erreicht. Eines sehnsüchtig erwartet, das andere als Überraschung erhalten 🙂 Außerdem werde ich ab Heute noch an einem „Herbst-Lesemarathon“ teilnehmen, der verschiedene Aufgaben beinhaltet, die bis Winteranfang gelöst werden sollen. Doch dazu weiter unten mehr. Nun kommen wir erst mal zu den neuen Büchern 🙂

Ab heute: Doppelter Lesemarathon für die letzte Ferienwochen.

Heute starten direkt zwei etwas längere Lesenächte, die eigentlich schon wieder Lesemarathon genannt werden sollten. Da der eine Lesemarathon eher neutral ist, verbinde ich es mit meinem eigenen Lesemarathon, den ich anlässlich der Veröffentlichung von Band 3 der „Wie Monde so silbern“-Reihe von Marissa Meyer, gestartet habe.

Neuzugänge #30

Wenn ich das jetzt richtig sehe, habe ich seit Anfang Mai keine Neuzugänge mehr gepostet. Lag unter anderem aber auch daran, dass ich mir selbst ein Kaufverbot auferlegt habe. Aber wir Buchjunkies können halt auch nicht ohne.

[Rezension] Marc Elsberg: „ZERO. Sie wissen, was du tust“

Wenn du glaubst, dass dich Menschen anschauen, weil du interessant bist, dann hast du dich geirrt. Sie tun es nur, weil sie mit einem Wimpernschlag plötzlich dein gesamtes Leben auf ihren Screens haben. Klingt paranoid? Willkommen in Paranoia. ZERO zeigt dir, wie (un)sicher du wirklich bist und wie viel andere von dir tatsächlich wissen, ohne dein Zutun. Ein absolut grandioser Roman, der einen kleinen Denkanstoss gibt, wie sensibel die eigene Privatsphäre wirklich ist. Absolutes Must-Read!

[Rezension] Veronica Rossi: „Getrieben. Durch ewige Nacht“

Eine atemberaubende Fortsetzung, die nahtlos an Band 1 anschließt. Genau wie im Vorgänger zeichnet sich auch dieser Band durch die besondere Beziehung zwischen Aria und Perry aus, die viele Hürden zu überwinden haben, um sich gegen die anderen durch zu setzen. Kaum ein Kapitel in dem nicht etwas dramatisches geschieht und damit die Geschichte unglaublich schnell voran treibt. Lieblingsbuch. Must-Read. Fesselnd. Lekker!

[Rezension] Veronica Rossi: „Gebannt. Unter fremden Himmel“

Selbst nach dem zweiten Mal liest sich das Buch in mein Herz. Stimmig von Anfang bis Ende. Cliffhanger, der Band Eins genauso gut abschließt, als wäre es ein Einzelband. Die Charaktere sind authentisch, die Welt eine fast realistische Zukunft. Zwei getrennte Welten, die sich irgendwie arrangieren müssen. Eine atemlose Geschichte, die mit vielen kleineren Abenteuern bestückt ist, die zum Finale hinzuführen. Band 1 ist ein gelungener Auftakt der „Aria und Perry“-Trilogie.

[Rezension] Veronica Roth: „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ (Band 3)

Und wieder einmal hat die Autorin großen Mut bewiesen, Mut für eine Entwicklung, vor deren Entscheidung viele zurückschrecken. Die Trilogie endet mit einem Paukenschlag, der dessen würdig ist. Und das, obwohl der Weg dorthin zwischendrin (teilweise) in noch mehr Verwirrung ausartet. Fragen bekommen ihre Antworten, Unklarheiten ihre Beweise. Ein gelungener Abschluss einer Reihe der Rebellion, die sich bis zum Ende mit Spannung durch drei Bände kennzeichnet.

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