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Kinder- und Jugendliteratur

[Rezension] Marissa Meyer: „Renegades – Gefährlicher Freund“ (Band 1)

Die komplexe Welt von „Renegades – Gefährlicher Freund“ findet mit Band 1 einen wundervollen Beginn. Es sehr starker Reihenauftakt, noch dazu mit einer sehr starken Protagonistin, die ihren rechten Weg kennt, aber manchmal aus den Augen zu verlieren droht. Zwar… Weiterlesen →

[Rezension] Daniel Höra: „Carlsen Clips: Killyou!“

„Carlsen Clips: Killyou!“ schafft eine authentische Geschichte über Spielsucht. Dabei gelingt dem Autor eine Handlung aus der Sicht des Gamers, ohne mit dem Finger auf ihn zu zeigen. Auch als gelegentlicher Zocker erkennt man sich in so mancher Situation wieder,… Weiterlesen →

[Rezension] Mel Wallis de Vries: „Mädchen, Mädchen, tot bist du“

„Mädchen, Mädchen, tot bist du“ ist eine Geschichte, die bereits zu Beginn mit einem guten Tempo startet. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und durchlebt – im wahrsten Sinne – mehrere Tode. Ein typischer de Vries Jugendthriller, der nur… Weiterlesen →

[Rezension] Mara Lang: „Almost A Fairy Tale – Verwunschen“ (Band 1)

Man erwartet mit „Almost A Fairy Tale – Verwunschen“ eine Märchen-Adaption die ein bisschen Herzschmerz beinhaltet. Was man bekommt: etwas völlig anderes und das ist fast perfekt. Die anfängliche Liebes-Märchen-Geschichte entwickelt sich schnell in eine Art dystopische Märchenwelt. Sie überrascht… Weiterlesen →

[Rezension] Mel Wallis de Vries: „Mädchen versenken“

„Mädchen versenken“ besticht mit einer kleinen, geschlossenen Welt. In dieser kleinen Welt passiert so viel, aber nicht zu viel. Es ist genau richtig. Der Spannungsbogen ist perfekt. Die Wendungen und das Rätsel raten sind grandios. Die Geschichte von „Mädchen versenken“… Weiterlesen →

[Rezension] Gemma Fowler: „Moondust“

Moondust fährt eigentlich mit einem guten Setting auf, lässt den Leser beim lesen aber zunehmend abdriften. Mir persönlich fehlte letztlich die Spannung, die mich hätte mitreißen können. Der einzige Wermutstropfen waren die kleinen Wendungen am Ende, die in eine etwas… Weiterlesen →

[Rezension] Jay Asher: „Tote Mädchen lügen nicht“

Wenn du zuhörst, dann ist es zu spät. So ungefähr fühlt man sich, während des Lesens des Buchs. Man weiß, dass sie tot ist und fühlt sich trotzdem schuldig, weil man zugesehen hat, dass es passiert. Hannah Baker ist tot,… Weiterlesen →

[Rezension] Cindy Callaghan: „Just add magic“

Ich habe die Verfilmung des Buches geliebt. Mehr als genug habe ich die Serie bereits angeschaut, war aufgeregt und voll Vorfreude auf das Buch. Wie es immer so ist: es gibt Unterschiede. Und nicht nur wenige. Schon früh unterscheiden sich Serie… Weiterlesen →

[Abgebrochen] Melinda Salisbury: „Goddess of Poison. Tödliche Berührung“ (Band 1)

Irgendwann im Mittelalter lebt ein Mädchen namens Twylla, die durch ihre Gabe Menschen vergiften und damit töten kann. Leider musste ich diese Geschichte abbrechen, weil sie für mich persönlich keinen wirklichen Fortschritt gezeigt hat. Die Protagonistin ist dezent nervig und langweilig…. Weiterlesen →

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