06Nov
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Die Insel der besonderen Kinder

Tim Burton scheint ein Garant für grandiose Filme zu sein. Mit Die Insel der besonderen Kinder hat der Produzent seinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht. Für jemanden, der die Buchvorlage nicht kennt, wurde der Film zu einem spannenden und mystischen Abenteuer durch die Zeit. Auch, wenn der Film als FSK 12 deklariert ist, sollten die Kinder nicht ohne Begleitung der Erwachsenen ins Kino gehen, da es an manchen Stellen doch sehr düster und erschreckend zugeht. Doch eben genau das macht diesen Film zu etwas ganze Besonderem. Charaktere, Szenen sowie die Kameraführung überzeugen und sind selbst in 3D authentisch. Ein Muss für Mysterie und Fantasy Fans, die auf Spannung und Abenteuer stehen.

04Nov
Haiko Hörnig, Marius Pawlitza A House Divided 1 Ein gefährliches Erbe

Haiko Hörnig, Marius Pawlitza: „A House Divided: Ein gefährliches Erbe“ (Band 1)

Ein spannender und zugleich wirklich witziger Comic, mit einer Story, die voller Fantasie und Magie ist. Ein Waisen-Mädchen auf der Suche nach seiner Herkunft gerät zwischen die Fronten. Sie muss herausfinden, was das alles mit ihr und ihrem Onkel zu tun hat. Doch wie soll sie voran kommen, während Soldaten und Banditen gegeneinander kämpfen, mitten in der Empfangshalle! Es ist Band eins eines vielversprechenden Comics, dessen Story noch so manch magischen Moment erwarten lässt.

01Nov
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Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (Teil 2)

Obwohl der erste Teil bereits sechs Jahre her ist und eigentlich abgeschlossen war, schafft es der zweite Teil dem grandiosen Vorgänger noch eins drauf zu setzen. Ob gewohlt oder nicht, wird hier die Geschichte erzählt, warum die Charaktere so geworden sind, wie sie wurden. Alice muss ein weiteres Mal lernen, wer sie ist und doch wieder nicht. Einzig das Rad der Zeit wird zeigen, wann sie ist. Eine grandiose Fortsetzung, die seinem älteren Geschwisterkind in keinster Weise nachsteht. Ein absolutes Muss für die Fans von Alice im Wunderland.

13Okt
Titelbild zu Off Topic

Off Topic: Wie soll man einen Titel finden, wenn man zu viel in zu kurzer Zeit erlebt hat

Ich habe sehr lange überlegt, wann es wieder an der Zeit ist, diesen Blog zu betreten, auf das kleine Plus zu klicken und einen neuen Beitrag zu verfassen. In den letzten Monaten ist so viel passiert. Dieses Jahr war voller Erlebnisse und Gefühle, die ich erst in den letzten Wochen anfangen konnte zu verarbeiten und zu genießen. Ich muss auch gestehen, dass ich nur kurz überlegen musste, wie ich diesen Beitrag betiteln soll. Der lange Titel ist ungefähr das, was ich in diesem Posting mitteilen will: So vieles ist passiert, um es nur in ein paar Worte zu presse.

31Aug
Philip K. Dickens: "Das Orakel vom Berge"

Philip K. Dick: „Das Orakel vom Berge“

Nach der grandiosen Serien-Verfilmung dieses Buches „The Man In The High Castle“ und dem damit verbundenen Cliffhangar nach Folge 10, wollte ich die Romanvorlage unbedingt lesen. Die Serie weicht an sehr, sehr vielen Stellen von dem Roman ab. Vielmehr wirkt das Buch dagegen ein wenig spannungslos und streckenweise sehr langatmig und stillstehend. Als Klassiker ein Roman, der die 60er Jahre als Alternativwelt darstellt, in der NAZI-Deutschland den 2. Weltkrieg gemeinsam mit den Japanern gewann. Eine etwas verstörende Geschichte, die zum Glück nur Fiktion ist. Bis zum Ende allerdings weniger spannend als die Serie und daher für mich sehr enttäuschend in Erinnerung bleibt.

27Aug
Artikelbild Bücher als Serien

Neuer Trend: Bücher als Serien statt im Kino zu bestaunen

Früher, als die Menschen noch öfter ins Kino gingen (und, als die Kinopreise noch bezahlbar waren) waren Buchverfilmungen der Durchbruch eines Autors. Jeder Schreiberling hatte immer die Hoffnung, dass die eigene Geschichte eines Tages über die Leinwand flimmern würde. Heutzutage scheint sich ein neuer Trend zu entwickeln: Bücher als Serien.