18Aug
Buchcover für Mädchen, Mädchen, tot bist du

Mel Wallis de Vries: „Mädchen, Mädchen, tot bist du“

„Mädchen, Mädchen, tot bist du“ ist eine Geschichte, die bereits zu Beginn mit einem guten Tempo startet. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und durchlebt – im wahrsten Sinne – mehrere Tode. Ein typischer de Vries Jugendthriller, der nur so vor Spannung trotzt. 

Besonders gut gelingt es de Vries den Leser auf diverse falsche Fährten zu locken. Das macht die Geschichte um so spannender. Die Auflösung am Ende kommt mit keinem Paukenschlag, sondern einem ganzen Silvester-Feuerwerk. Ein absolut spannender Jugendthriller. Eine klare Empfehlung für de Vries Fans, Leute, die gerne Rätsel lösen oder generell auf (Jugend-)Thriller stehen.

16Aug
The SuB games – die zweite Strategie: "Frag die Community"

The SuB games – Halbzeitstand der SuB-Abbau-Challenge

Halbzeit des ersten Monats der SuB Games. Autsch. Mein Stapel ungelesener Bücher (kurz: SuB) ist zwar kleiner geworden, aber ich habe ehrlich gesagt noch nichts aus meinem SuB-Schälchen gezogen. Also eigentlich habe ich noch kein SuB-Schälchen. Das ist also ein super Start für meinen Zwischenbericht der SuB Games. Irgendwie fühlt es sich traurig an.

11Aug
Mara Lang Almost A Fairy Tale – Verwunschen band 1

Mara Lang: „Almost A Fairy Tale – Verwunschen“ (Band 1)

Man erwartet mit „Almost A Fairy Tale – Verwunschen“ eine Märchen-Adaption die ein bisschen Herzschmerz beinhaltet. Was man bekommt: etwas völlig anderes und das ist fast perfekt. Die anfängliche Liebes-Märchen-Geschichte entwickelt sich schnell in eine Art dystopische Märchenwelt.

Sie überrascht immer wieder und bannt den Leser bis zur letzten Seite. Der Cliffhangar macht Lust auf den zweiten Band. Trotz der anfänglichen Überladung an Informationen, kann ich diesen Roman absolut empfehlen, vor allem für Fans von Fantasy, Magie und ein wenig Liebes-Action. Daher erhält „Almost A Fairy Tale – Verwunschen“ vier von fünf Sternen.

01Aug
The SuB games – die zweite Strategie: "Frag die Community"

The sub games – Buchblogger kämpfen ums Lesen

Lesen ist manchmal schon sehr anstrengend, zumindest als Buchblogger. Eigentlich möchte man immer Spaß dabei haben. Meistens trifft dies auch zu, doch dann sieht man das Grauen. Ein Monstrum, das seines Gleichen sucht. Ein Ungetüm, das seit Monaten, nein seit Jahren wächst und wächst. Ich rede von jenem, was kein Buchblogger auszusprechen wagt. Der Stapel ungelesener Bücher.

31Jul
the-100-season-3

The 100, Staffel 3

Ließ mich die zweite Staffel angeekelt von der Menschheit zurück, schaffte es The 100, Staffel 3 mich sprachlos zu machen. Sprachlos darüber, wie sich die Menschheit beeinflussen lässt. Wie das Thema Diktatur und Manipulation der Bevölkerung in eine Sci-Fi Welt eingebunden wurde. Die dritte Staffel machte mich aber auch traurig, denn zwei meiner Lieblingscharaktere werden sterben. Die Welt von „The 100“ wird zunehmend düsterer, ehe der Paukenschlag mit der letzten Folge einher zieht.

Fans, die bereits bis hierher gekommen sind, werden auch weiterschauen. Zwischendurch waren mir die ein oder andere Folge etwas zu „erzwungen“ bzw „unlogisch“. Das sollte nicht passieren, wenn man sich eigentlich auf die Folgen einlässt. Außerdem war The 100, Staffel 3 teilweise langatmig, obwohl durch die verschiedenen Geschichten, die parallel gelaufen sind, Spannung hätte aufgebaut werden können. Dennoch bleibt es eine klare Weiterempfehlung. Die dritte Staffel bekommt allerdings einen Stern Abzug, da sie im Vergleich zu der zweiten Staffel schwächer war.

29Jul
Titelbild wie eine einzige Entscheidung dein Leben verändert

Wie eine einzige Entscheidung dein Leben verändert

Vor ein paar Wochen war ich mal wieder in so einer seltsamen Phase zwischen „Wo will ich in Zukunft hin“ und „Die Zeit damals war schon einzigartig“. Ich denke, dass jeder diese Phasen kennt, vor allem jene, jenseits der 21. Im kommenden Jahr werde ich 30 Jahre alt und natürlich fängt man dann wieder an, über sein Leben nachzudenken. Welche Entscheidung war gut, welche Entscheidung war schlecht und wie habe ich es trotzdem hierher geschafft? In diesem Off Topic möchte ich kurz mein Leben Revue passieren lassen.

22Jul
Titelbild zur Rezension von Mamma Mia – Here we go again

Mamma Mia – Here We Go Again

Anders als der erste Teil von 2008, der voller Lebenslust und Fröhlichkeit ist, konfrontiert uns „Mamma Mia – Here we go again“ mir sehr viel Melancholie und Depression. Vor allem der erste Teil des Films ist sehr davon belastet, nicht zuletzt nach dem unerwarteten Einstieg in die Geschichte. Mit vielen Rückblenden lernt man Donna kennen und ihren Weg zu den drei Vätern von Sophie. Emotional fährt der Film mit dem Zuschauer Achterbahn. Man verliebt sich in die junge Donna, die gigantisch gut von Lily James porträtiert wird. Trotz einiger kleiner Unstimmigkeiten zum ersten Teil, die für mich nicht ins Gewicht fallen, ist dieser Film eine mehr als gelungene Fortsetzung. Mehr noch: ich wage mich zu behaupten, dass der Film besser als der erste Teil ist. Super Trouper fünf Sterne für „Mamma Mia – Here we go again“. Taschentuch-Alert.