Schlagwort: band 1

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04Apr

Arata Kanou, Junya Nakamura: „your name. Another Side: Earthbound“ (Band 1)

Man verliebt sich in die Protagonistin, die irgendwie anders ist, als man es erwartet. Bereits mit dem Prolog springt man als Leser sofort in die Geschichte rein und wird in ihren Bann gezogen. Am Ende möchte man nur noch eines: Weiterlesen. Vermutlich DAS Jugendbuch 2018, welches mit so viel Ideen daher kommt, ohne damit zu protzen. Absolute Leseempfehlung.
02Jul

Kiss & Crime: Mit dem Lippenstift auf der Flucht!

Während die Post streikt und kürzlich sogar eine Urne verloren ging, muss man sich schon wundern, dass überhaupt noch Briefe ankommen. Da ich zur Zeit im (hoffentlich letzten) Lernmodus bin, sitze ich sowieso den ganzen Tag daheim. Abgesehen von dem Training abends und den zwei Tagen, an denen ich mal zwei Stunden in der Vorlesung hocke. Wie das Karma es so wollte, kam natürlich ausgerechnet gestern ein Brief bei mir an, als ich noch in der Vorlesung saß und mit meiner Müdigkeit zu kämpfen hatte. Heute Nachmittag habe ich den Brief abgeholt und wurde direkt von dem Post-Mitarbeiter ausgelacht ...
05Apr

Leseplanung April 2015

Wow. Ich habe in diesem Jahr bereits zwölf Bücher gelesen. Eigentlich cool, aber ein bisschen geschummelt ist es schon. Denn darunter sind lediglich zwei Belletristik Bücher. Der Rest besteht aus vier Graphic Novels und fünf Manga. Damit ich neben meines Pflicht-Praktikums, Football-Training und Trainingslager mal wieder zum Lesen komme, habe ich mir wieder ein paar Leseziele gesetzt, die ich im April erfüllen möchte.
23Mrz

Kazue Kato: „Blue Exorcist – Band 01“

Ein 15-jähriger Rebell, der das Herz am rechten Fleck hat. Manchmal zumindest. Der Auftakt einer vielversprechenden Manga-Reihe, die sich bisher von den allgemeinen Manga-Klischees distanziert. Trotz des etwas holprigen Einstiegs, entwickelte sich die Geschichte in einem angenehmen Tempo, sodass man Zeit hat, die Charaktere lieben zu lernen und gleichzeitig schnell genug in der Story voran zu kommen. Der souveräne Zeichenstil unterstützt ernste, aber auch witzige Stellen in der Geschichte.
05Dez

Libba Bray: „The Diviners. Aller Anfang ist böse“ (Band 1)

New York 1926. Allein das lockte mich bereits an, in das "goldene Zeitalter" einzutauchen. Allerdings wird das eigentlich wunderschöne Setting und eine relativ starke Hauptprotagonistin von einem zähen und langatmigen Schreibstil überschattet. Offenbar hat die Autorin ein Favel für ausgedehnte Kapitel über teilweise unwichtige Nebenstränge. Dadurch wirkt das Buch noch dicker, als es eh schon ist. Die Hälfte hätte gereicht und es wäre ein durchweg spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite geworden. So wiegt leider nur das Setting die Wertung des Buches etwas auf. Schade, das hätte so viel besser werden können!