Schlagwort: bekenntnis eines Buchjunkies

07Dez

Eure Reaktionen auf: „Warum dicke Bücher mich abschrecken“

Ende November war ich voller Frustration darüber, dass mich dicke Bücher oft abschrecken. Man kämpft sich oft durch seitenlange Dialoge, Beschreibungen, die dazu gerne man übertrieben werden und überhaupt fragt man sich oft, warum man 700 Seiten nicht auf 300 Seiten kürzen kann. Vorab möchte ich noch erwähnen, dass es durchaus dicke Bücher gibt, die man in einem Rutsch weg lesen kann. Sie machen Spaß und die Seiten fliegen nur so dahin. Nicht alle "fetten Schinken" sind schlecht! Beispielsweise die "Harry Potter" Romane von Joanne K. Rowling, oder, meine Lieblingsreihe 2014, die "Luna Chroniken" von Marissa Meyer (abgesehen von Band 1, der noch eine humane Seitenanzahl hat). Aber, dass man sich oft dreimal überlegt, ob man ein dickes Buch kauft oder nicht, habt ihr mir mit euren zahlreichen Kommentaren gezeigt. Erst dachte ich, ich wäre allein mit meiner Meinung - so als Buchjunkie von Büchern abgeschreckt zu werden, das muss man erst einmal schaffen :P Eure Reaktionen möchte ich heute noch einmal kurz mit den besten Zitaten zusammenfassen! Und damit eröffne ich heute den Kreis der "anonymen dicken-Bücher-Phobiker".
25Sep

Mehr ist besser

Jeder kennt das Problem: Ein Buch reicht einfach nicht. Doch warum reicht uns ein Exemplar eines Buches nicht? Denken wir nicht ökologisch genug? Vergessen wir dabei etwa, wie viele Bäume sterben mussten? Ehrlich gesagt, niemand denkt darüber nach, was die politisch korrekte Antwort auf diese Fragen ist. Die Wahrheit ist, ein Buchjunkie brauch Bücher zum überleben. Und die Bücher brauchen Junkies zum überleben. Sagen wir, es ist eine Symbiose, die die beiden eingehen: Keiner kann leben, wenn der andere nicht lebt (wieso erinnert mich das an einen ähnlichen Spruch aus einem Buch).