Schlagwort: bekenntnisse eines buchjunkies

montagsfrage
18Sep

Montagsfrage: „Besuchst du nächsten Monat die Frankfurter Buchmesse?“

Auf Libromanie wurde mal wieder eine interessante Frage gestellt, die ich euch gerne beantworten möchte - obwohl die meisten sicherlich schon Bescheid wissen :D Dieses Mal betrifft es die Buchmesse in Frankfurt, die nächsten Monat vom 08. bis 12. stattfindet. Man kann die Frage schlicht mit einem Wort beantworten. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich euch nicht noch eine längere Antwort dazu liefern würde. Also, los geht's.
15Jun

Der „Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?“-Tag

Es wird mal wieder Zeit für ein neues "Bekenntnisse eines Buchjunkies" (Kurz: BeB). Dieses Mal beantworte ich einen Tag, für den ich von Fay (Blog) nominiert/getagget wurde. Dieser Tag nennt sich "Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?" und ist sogar sehr interessant. Eigentlich könnte man es noch weiter spinnen, z.B. wie ich zum Bloggen allgemein kam oder zum Betreiben von Webseiten. Denn damit habe ich bereits ca. 2005 begonnen. Aber für heute beschränken wir uns lediglich auf das Buchbloggen. Los geht's!
02Mrz

Warum Bücher keinen Karneval feiern

In den letzten Tagen war es nicht unbedingt einfach für unsere Bücher. Wir lieben sie, keine Frage. Aber sie werden von einigen regelrecht vernachlässigt. Es wird gelacht, geweint und gefeiert. Aber ohne Bücher. Was früher total selbstverständlich war, dass wir diese Gefühle mit den Büchern teilten, wird nun auf der Straße mit wildfremden Menschen gefeiert. Wobei "Mensch" hier vielleicht fehl am Platz ist, wenn einem ein Waschbär anschaut, der Gummistiefel anhat. Oder eine Domina, die eindeutig gestern noch keine Frau war. Was das heißt? Bücher wurden in diesen Tagen durch etwas ersetzt, was ich persönlich als Sünde sehe: Karneval.
22Feb

Zu viele Bücher gibt es nicht!

Manchmal frage ich mich, warum man eigentlich ständig schief angeschaut oder dumm angemacht werden muss, nur weil man ein Hobby hat, was niemand der gegenüber nicht hat. Das fing schon im Kindergarten an, als ich eine Vorliebe für das Strategie-Spiel "Dame" entwickelt habe, meine Schuhe mit Schnürsenkeln binden konnte und meinen Namen schreiben. Und das alles mit drei oder vier Jahren. Die anderen wollten rumturnen und ich die Welt erforschen.
09Jan

Leser sind Streber, aber mit Herz

Das Vorurteil Lesern gegenüber ist nicht unbedingt neu. Allerdings gewandelt. Liest man viel, ist man automatisch Streber. Und da Vielleser mit Büchern einem Hobby nachgehen, was andere Gruppen nicht nachvollziehen können, gelten sie auch oft als Nerds. Zwar andere als die Gamer oder Computerjunkies, aber trotzdem Nerd. Und das schlimmste ist, man wird selbst heutzutage noch belächelt, wenn man ein Hobby hat. Das nervt manchmal tierisch.
04Jan

Der Buchbekenntnisse-Tag

Das neue Jahr hat begonnen, wird also Zeit für neue Bekenntnisse. Für diesen Anlass und weil es das fünfte Bekenntnis ist, hab ich mir für euch einen Tag ausgesucht. Ich darf euch ein wenig über Bücher erzählen (kommt ja so selten vor, auf einem Buchblog). ^^
25Sep

Mehr ist besser

Jeder kennt das Problem: Ein Buch reicht einfach nicht. Doch warum reicht uns ein Exemplar eines Buches nicht? Denken wir nicht ökologisch genug? Vergessen wir dabei etwa, wie viele Bäume sterben mussten? Ehrlich gesagt, niemand denkt darüber nach, was die politisch korrekte Antwort auf diese Fragen ist. Die Wahrheit ist, ein Buchjunkie brauch Bücher zum überleben. Und die Bücher brauchen Junkies zum überleben. Sagen wir, es ist eine Symbiose, die die beiden eingehen: Keiner kann leben, wenn der andere nicht lebt (wieso erinnert mich das an einen ähnlichen Spruch aus einem Buch).
23Jun

Realitätsverlust

Ich habe jetzt arge Entzugserscheinungen. Ich habe in den letzten 14 Tagen gerade mal 30 Seiten gelesen. Viel zu wenig. Und wer ist Schuld daran? Also ich ja nicht. Ich schiebe es auf das Studium. Da bastelt und lernt man den ganzen Tag und hat keine Freizeit. Nein, man plant sogar seine Freizeit danach, wie viel man noch arbeiten muss. Herje. Ich will endlich wieder lesen! Aber warum? Warum suchte ich danach, endlich wieder Zeit zum lesen zu haben?