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Leipziger Buchmesse 2015, Tag 3

Halbzeit der Buchmesse. Quasi. Samstag ist, wie immer, der Horrortag auf der Leipziger Buchmesse. Zu viele Menschen. Zu heiß, weil zu viel Sonneneinstrahlung auf die Glashalle traf. Alles begann damit, dass wir die Hälfte der Gang verloren haben. Und es ging damit weiter, dass zu viele Menschen auf zu engem Raum standen.

Wenigstens hatten wir so viele Termine, dass keine Langeweile aufkommen konnte. Vor allem nicht, als das Ende des Tages mit einem Brandalarm gefeiert wurde. Doch das alles und noch mehr, folgt jetzt im Bericht über den dritten Buchmessetag 😛

[Rezension] Sophia Bennett: „#rausmitderdicken“

Am Anfang dachte ich noch so: „Ja, klar. Natürlich musste das so kommen.“ Aber die Entwicklung ist bewegend, ja fast schon dramatisch. Bis zum Ende hat für mich das überraschende Niveau angehalten. Das Buch ist optimal an die Zielgruppe ausgerichtet und kann auch junge Erwachsene, wie mich, überzeugen.

Eine Geschichte zwischen Loyalität, Freundschaft unter Mädels, Liebe und der Hässlichkeit des Internets. Herausragend und absolut lesenswert!

[Rezension] M. Anjelais: „Killing Butterflies“

Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen. Das Buch wird sicherlich die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne Schmetterling. Eine Geschichte voller Metaphern, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

Frankfurter Buchmesse 2014: Abschluss eines besonderen Messejahres

Tag eins nach der Buchmesse und ich leide schon jetzt an den Folgen. Ich nenne diese Krankheit liebevoll #fbm14HardcorePostDepression. Denn nicht nur die Frankfurter Buchmesse ist vorüber. Auch das gesamte Buchmessejahr. Leipzig im März war schon fantastisch. Doch Frankfurt … ja, Frankfurt hat alles in eine Superlative verwandelt. Die Bande der Freundschaft wurde im März neu geknüpft und in der vergangenen Woche zu einem festen Knoten, der sich nicht mehr lösen wird. Und das ist auch gut so.

Ach … und wir haben auch sehr viele Bücher und Verlage und Autoren und … noch mehr Bücher gesehen. Gut. Falls ich während des Resümieren weinen sollte, verzeiht es mir bitte. Wie gesagt, ich leide an #fbm14HardcorePostDepression.

[Rezension] Rachel Ward: „Drowning – Tödliches Element“

Eine sehr durchwachsene Geschichte, die einen abtauchen lässt. Der anfänglich holprige Schreibstil und das erzwungene Ende kratzen an der sonst sehr gut geformten Handlung. Hier wird Wasser wirklich zum Mörder und der Leser zum Überlebenskünstler. Nicht vergessen: Ab und zu Luft schnappen, bevor man abtaucht.

Buchparadies: Frankfurter Buchmesse 2013

Und schon ist sie wieder eine Woche her, das Highlight des Jahres: Frankfurter Buchmesse 2013. Eigentlich besteht das Jahr für Buchjunkies nur aus folgenden Messpunkten: Leipziger Buchmesse (kurz: LBM), Frankfurter Buchmesse (kurz: FBM) und der Quatsch dazwischen. Jetzt beginnt also wieder die „Quatsch-Zeit dazwischen“ – aber die nächste Buchmesse wartet schon auf uns imMärz.

Doch bevor ich mir schon Gedanken mache, was alles in Leipzig geplant wird, hier mein kurzer Rückblick über die FBM. Und ihr kennt das ja „kurz“ ist bei sowieso immer relativ 😛

[Rezension] Jodi Picoult: „Beim Leben meiner Schwester“

Ergreifende Geschichte mit einem Konflikt im Zentrum: Was ist das beste für mich und welche Auswirkungen hat das auf meine Familie; meine Schwester. Ein krasser Roman über ein Kind, dass seit der Geburt für die krebskranke Schwester spendet und mit 13 gerichtlich dagegen angehen will. Aufwühlend bis zur letzte Seite. Must Read!

Neuzugänge #19

Es kam mal wieder Post zu mir. Dabei waren es zwei Tauschbücher und ein (zwei) Bücher von cbj, wobei ich jetzt „Wir beide, irgendwann“ doppelt im Regal habe, weil ich es vor 1-2 Wochen gekauft habe. Aber nun gut, ideal ein Gewinnspiel dazu veranstalten.

Aber nun zu den Büchern, die ich Montag und heute neu bekommen haben.

[Rezension] C. J. Skuse: „Rockoholic“

Eine Geschichte, zwischen Naivität und zum Nachdenken anregend; zwischen Realität und ziemlich weit hergegriffen. Lesenswert und in den Bann ziehend. Gut gelungen.

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