Seit mehr als drei Wochen lese ich nun an "The Diviners" von Libba Bray. Einem Wälzer von 704 Seiten bei dem ich aktuell auf Seite 371 bin. Und dieses Buch war der Anlass dafür, dass ich über meine Abneigung gegenüber dicken (oder gar fetten) Büchern erneut nachdenke. Ich weiß, dass es als Buchjunkie und Buchblogger und überhaupt als Buchliebhaber, eine Schande ist, darüber überhaupt nachzudenken. Aber es beschäftigt mich ständig. Und das hat einige Gründe, warum ich mir dreimal überlege, ob ich ein 700 Seiten Wälzer oder ein 300 Seiten Roman kaufe. Der Text darf durchaus ironisch verstanden werden. Was wäre das auch für eine Welt, wenn man nicht mal etwas kritisch-angehauchtes mit etwas Humor schreiben würde. Ich freue mich am Ende im Übrigen auch auf eure Meinungen. Wie steht ihr zu dicken Büchern (ab 450 Seiten)?