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Jugendbuch

[Rezension] Daniel Höra: „Carlsen Clips: Killyou!“

„Carlsen Clips: Killyou!“ schafft eine authentische Geschichte über Spielsucht. Dabei gelingt dem Autor eine Handlung aus der Sicht des Gamers, ohne mit dem Finger auf ihn zu zeigen. Auch als gelegentlicher Zocker erkennt man sich in so mancher Situation wieder,… Weiterlesen →

[Rezension] Mel Wallis de Vries: „Mädchen, Mädchen, tot bist du“

„Mädchen, Mädchen, tot bist du“ ist eine Geschichte, die bereits zu Beginn mit einem guten Tempo startet. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und durchlebt – im wahrsten Sinne – mehrere Tode. Ein typischer de Vries Jugendthriller, der nur… Weiterlesen →

[Rezension] Mel Wallis de Vries: „Mädchen versenken“

„Mädchen versenken“ besticht mit einer kleinen, geschlossenen Welt. In dieser kleinen Welt passiert so viel, aber nicht zu viel. Es ist genau richtig. Der Spannungsbogen ist perfekt. Die Wendungen und das Rätsel raten sind grandios. Die Geschichte von „Mädchen versenken“… Weiterlesen →

[Rezension] Tanja Voosen: „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“ (Band 1)

Deine Eltern sind peinlich? Dann musst du erstmal die Eltern von Nova kennenlernen. Ihr Vater ist ein Spinner, der im Fernsehen auftritt und über den sich alle Schüler lustig machen. Kein Wunder, dass sich Nova wünscht, Teil einer anderen Familie… Weiterlesen →

Kiss & Crime: Mit dem Lippenstift auf der Flucht!

Während die Post streikt und kürzlich sogar eine Urne verloren ging, muss man sich schon wundern, dass überhaupt noch Briefe ankommen. Da ich zur Zeit im (hoffentlich letzten) Lernmodus bin, sitze ich sowieso den ganzen Tag daheim. Abgesehen von dem Training abends und den zwei Tagen, an denen ich mal zwei Stunden in der Vorlesung hocke.

Wie das Karma es so wollte, kam natürlich ausgerechnet gestern ein Brief bei mir an, als ich noch in der Vorlesung saß und mit meiner Müdigkeit zu kämpfen hatte. Heute Nachmittag habe ich den Brief abgeholt und wurde direkt von dem Post-Mitarbeiter ausgelacht …

[Rezension] Veronica Roth: „Die Bestimmung. Fours Geschichte“

Abgesehen von der Wiederholung von Ereignissen, die bereits zu Beginn von Band 1 geschehen sind, ist diese „Zwischengeschichte“ für Fans der Reihe eine schöne Ergänzung zur Hauptreihe von „Die Bestimmung“. Fours Charakter bekommt nun auch eine detaillierte Vergangenheit und es macht Spaß diese zu lesen.

Es empfiehlt sich zudem, dieses Buch erst nach der Reihe zu lesen, da sie, obwohl es in der Zeit vor bzw. zu Beginn von „Die Bestimmung“ spielt, einige Dinge spoilert und dadurch etwas zu viel für die Hauptreihe verraten würde.

Frankfurter Buchmesse 2014: Abschluss eines besonderen Messejahres

Tag eins nach der Buchmesse und ich leide schon jetzt an den Folgen. Ich nenne diese Krankheit liebevoll #fbm14HardcorePostDepression. Denn nicht nur die Frankfurter Buchmesse ist vorüber. Auch das gesamte Buchmessejahr. Leipzig im März war schon fantastisch. Doch Frankfurt … ja, Frankfurt hat alles in eine Superlative verwandelt. Die Bande der Freundschaft wurde im März neu geknüpft und in der vergangenen Woche zu einem festen Knoten, der sich nicht mehr lösen wird. Und das ist auch gut so.

Ach … und wir haben auch sehr viele Bücher und Verlage und Autoren und … noch mehr Bücher gesehen. Gut. Falls ich während des Resümieren weinen sollte, verzeiht es mir bitte. Wie gesagt, ich leide an #fbm14HardcorePostDepression.

[Lesung] Kai Meyer und Ursula Poznanski im Literaturhaus Frankfurt/Main

Was für ein Abend! Noch vor einer halben Woche war undenkbar, dass ich den vergangenen Abend in Frankfurt in einem Literaturhaus sein würde. Doch nun kann ich euch voller Gewissheit sagen: Ja, ich habe es getan. Ich war auf einer Lesung außerhalb einer Buchmesse. Das heißt: Platz zum sitzen, ruhige Kulisse, keine Leute die immer reinquatschen, weil die Leute bis in die Gänge stehen. Ich werde euch gleich alles erzählen, was ich besonders nennenswert erachte und euch vielleicht einen kleinen Reiz geben, auch mal eine Lesung zu besuchen.

[Rezension] Jeanne Ryan: „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“

Stalking und Manipulation auf einer neuen Ebene: Online und versteckt. Weil sie mit ihrem Schattendasein nicht mehr klar kommt, steigt Vee ins Onlinespiel „Risk“ ein und setzt dabei nicht nur ihre Freundschaft und Leben ihren Geliebten aufs Spiel. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, in denen man mit der Naivität der Hauptperson klarkommen muss, wird schnell klar, dass „Risk“ schon längst Besitz vom Leser übernommen hat. Packend und Paranoid. Ein krankes und perverses Spiel, dass sich deine tiefsten Ängste zu eigen macht, dich damit erpresst und nicht mehr los lässt.

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