In den letzten Tagen war es nicht unbedingt einfach für unsere Bücher. Wir lieben sie, keine Frage. Aber sie werden von einigen regelrecht vernachlässigt. Es wird gelacht, geweint und gefeiert. Aber ohne Bücher. Was früher total selbstverständlich war, dass wir diese Gefühle mit den Büchern teilten, wird nun auf der Straße mit wildfremden Menschen gefeiert. Wobei "Mensch" hier vielleicht fehl am Platz ist, wenn einem ein Waschbär anschaut, der Gummistiefel anhat. Oder eine Domina, die eindeutig gestern noch keine Frau war. Was das heißt? Bücher wurden in diesen Tagen durch etwas ersetzt, was ich persönlich als Sünde sehe: Karneval.