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[Rezension] Julia Engelmann: „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ oder: Keine Ahnung, wie ich dazu stehen soll. Das Taschenbuch ist geschlossen und besticht mit einem speziellen Humor, den vor allem Engelmann Fans lieben werden. Lyrisch sind die Texte teils sehr schön zu lesen,… Weiterlesen →

[Rezension] B.A. Paris: „Breakdown – Sie musste sterben. Und du bist schuld“

„Breakdown – Sie musste sterben. Und du bist schuld“ ist ein Psychothriller, der von Anfang bis Ende geschlossen wird. Das Buch ist gut strukturiert und baut logisch aufeinander auf. Obwohl es im Mittelteil etwas zu sehr an einen Roman erinnert,… Weiterlesen →

[Rezension] Jay Asher: „Tote Mädchen lügen nicht“

Wenn du zuhörst, dann ist es zu spät. So ungefähr fühlt man sich, während des Lesens des Buchs. Man weiß, dass sie tot ist und fühlt sich trotzdem schuldig, weil man zugesehen hat, dass es passiert. Hannah Baker ist tot,… Weiterlesen →

Neuzugänge #37 (oder: „4 Büchern, 1 Gutschein und 15 Euro“)

Es ist Freitag. Wir haben seltsamerweise fast Mitte des Monats. Und gleich erzähle ich euch die Geschichte von „4 Büchern, 1 Gutschein und 15 Euro“ — oder, wie es zu den neuen Büchern in meinem Regal kam 😛

Leipziger Buchmesse 2015, Tag 2

Vor einer Woche war noch Buchmesse in Leipzig. Heute liege ich krank zuhause. Ich denke daran ist eindeutig die Post-Buchmesse-Depression schuld.

Ich erinnere mich noch genau … mir ging es vor einer Woche auch seltsam, vermutlich wegen Wassermangel. Jedenfalls, um nicht vom Thema abzukommen, erzähle ich euch nun, was wir am zweiten Buchmesse Tag erlebt, gesehen und wen wir verabschieden mussten. Natürlich auch, welche Bücher ich gekauft habe 😛

[Rezension] Veronica Roth: „Die Bestimmung. Fours Geschichte“

Abgesehen von der Wiederholung von Ereignissen, die bereits zu Beginn von Band 1 geschehen sind, ist diese „Zwischengeschichte“ für Fans der Reihe eine schöne Ergänzung zur Hauptreihe von „Die Bestimmung“. Fours Charakter bekommt nun auch eine detaillierte Vergangenheit und es macht Spaß diese zu lesen.

Es empfiehlt sich zudem, dieses Buch erst nach der Reihe zu lesen, da sie, obwohl es in der Zeit vor bzw. zu Beginn von „Die Bestimmung“ spielt, einige Dinge spoilert und dadurch etwas zu viel für die Hauptreihe verraten würde.

Neuzugänge #33

Die Buchmesse ist auf den Tag genau einen Monat her. Aber Zeit zum hinterher trauern bleibt mir nicht. Seit dem hat sich viel getan. Nicht nur mein starker Lesemonat Oktober, der nach der Buchmesse eingebrochen ist. Nein, auch neue Bücher sind in meine Wohnung eingezogen. Eines davon sogar signiert von der Autorin höchst persönlich!

[Rezension] Lois Duncan: „Killing Mr Griffin“

Ein typischer Roman von Lois Duncan. Spannende Momente und schaurige Erkenntnisse warten auf den Leser. Doch auch Szenen, die vorhersehbar sind, wenn man andere Werke der Autorin kennt. So ähnelt dieser Roman ziemlich der Grundidee von „Ich weiß, was du letzten Sommer getan“ hast und nimmt einen so bisschen die Luft aus den Segeln. Trotzdem ein solides Werk, dass man zwischendurch ruhig mal weg lesen kann.

Für mich persönlich war die Handlung nur nicht mehr all zu sehr überraschend, obwohl sie wirklich sehr gut aufgebaut wird; vor allem die Wendungen gegen Ende.

Frankfurter Buchmesse 2014: Abschluss eines besonderen Messejahres

Tag eins nach der Buchmesse und ich leide schon jetzt an den Folgen. Ich nenne diese Krankheit liebevoll #fbm14HardcorePostDepression. Denn nicht nur die Frankfurter Buchmesse ist vorüber. Auch das gesamte Buchmessejahr. Leipzig im März war schon fantastisch. Doch Frankfurt … ja, Frankfurt hat alles in eine Superlative verwandelt. Die Bande der Freundschaft wurde im März neu geknüpft und in der vergangenen Woche zu einem festen Knoten, der sich nicht mehr lösen wird. Und das ist auch gut so.

Ach … und wir haben auch sehr viele Bücher und Verlage und Autoren und … noch mehr Bücher gesehen. Gut. Falls ich während des Resümieren weinen sollte, verzeiht es mir bitte. Wie gesagt, ich leide an #fbm14HardcorePostDepression.

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